Praktiker sucht neue Wege

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Eine komprimierte Organisation mit einer gemeinsamen Praktiker/Max Bahr-Zentrale in Hamburg, ein optimiertes Standort- und Länderportfolio sowie Investitionen von 300 Millionen Euro in die Profile beider Marken sollen den Praktiker–Konzern mittelfristig wieder zu wirtschaftlichem Erfolg führen. 

Der Vorstand wurde verkleinert. 30 verlustreiche Märkte werden geschlossen, 1.400 Stellen gestrichen. Praktiker zieht sich zudem aus Albanien zurück. In der Ukraine soll einer der vier Märkte geschlossen und für die anderen drei ein Käufer gesucht werden. Praktiker setzt ab 2012 noch stärker auf den selbsterklärenden Baumarkt und will durchgängig preisgünstig sein, nicht nur in temporären Aktionen, sondern dauerhaft am Regal. Bereits Anfang 2012 werden die ersten zwei Märkte umgerüstet. Max Bahr weitet seine Dienstleistungsangebote für den Kunden aus. (ts)

 

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