Dr. Kai Sparke wurde mit Beginn des Sommersemesters 2010 zum Professor für das Fachgebiet Gartenbauökonomie an den Fachbereich Geisenheim der Hochschule RheinMain berufen. Hier lehrt er in Bachelor- und Masterstudiengängen Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Investition und Finanzierung, Organisation und Führung, Beratung und strategisches Management.
Dr. Sparke studierte nach einer Lehre als Baumschulgärtner im Ammerland Gartenbauwissenschaften an der TU München in Weihenstephan. Im Anschluss daran war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Marketing und Management der Hochschule Weihenstephan und promovierte 2008 in Wirtschaftswissenschaften an der TU München. Der Schwerpunkt seiner Forschungsarbeit lag dabei in der Bearbeitung von Marketingprojekten zu gartenbaulichen Produkten, Lebensmitteln und Konsumgütern. Während seiner Studien- und Promotionszeit war er nebenberuflich in einem Gartencenter und bei einer Unternehmensberatung tätig. Von 2007 bis zu seiner Berufung an die Hochschule RheinMain war Dr. Sparke Projektleiter beim internationalen Marktforschungsinstitut TNS Infratest in München und seit 2008 Lehrbeauftragter an der Hochschule Weihenstephan.
Seine Forschungsinteressen liegen in den thematischen Schwerpunkten Nachhaltigkeit und Zukunft im Gartenbau (Ressourcenbewirtschaftung, Auswirkungen gesellschaftlicher Entwicklungen), Analyse und Management der Mitarbeiterzufriedenheit im Gartenbau sowie der Unternehmensführung in kleinen und mittelständischen Gartenbau-Unternehmen.
Die Einreichungsfrist des wichtigsten Wettbewerbes der Grünen Branche geht ihrem Ende entgegen! Haben Sie sich schon für eine oder mehrere Kategorien bei den TASPO Awards 2012 entschieden? Benötigen Sie noch Beratung und/oder Unterstützung? Oder gar mehr Zeit?
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Ist URBAN GARDENING nur ein Medienhype? Gehen alle Kameras nur auf eine Tulpe? Jakob Augstein hat da mal eine Frage. Martin Rasper, Christa Müller und Gabriela Pape antworten.Viel Spaß verspricht die Mediathek des ZDF: www.zdf.de
Nun kann man drüber streiten, ob es gut für das Image der Blumen ist, wenn für sie mit alkoholischen Getränken geworben wird, aber 50.000 Blumen zu verteilen und den Sekt damit zum Weltfrauentag "aufzuhübschen" – das ist schon großes Kino für die Blume. Das Video lohnt, angeschaut zu werden.

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