Im Obstbaum hängende Fruchtmumien von Kern- und Steinobst, die von der Monilia-Fäule befallen sind, sollten jetzt im Winter entfernt werden. Die Erreger der Monilia-Fruchtfäule (Monilinia fructigena und Monilinia laxa) überdauern an verdorrten Früchten und breiten sich von hier aus später erneut aus.
Die Ansteckungsgefahr ist für Früchte, die bereits kleine Verletzungen (Wunden) aufweisen, besonders groß. Symptome der Monilia-Fäule zeigen sich an Früchten zunächst durch graubraune, meist ringförmig angeordnete Pilzfruchtkörper (Polsterschimmel). Auch im Obstlager kann die Entwicklung der Schadpilze weiter fortschreiten und zu einer sogenannten Schwarzfäule führen. Die Entsorgung der entfernten Fruchtmumien erfolgt am besten über die Biotonne. (Quelle: Andreas Vietmeier, Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen)
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Nun kann man drüber streiten, ob es gut für das Image der Blumen ist, wenn für sie mit alkoholischen Getränken geworben wird, aber 50.000 Blumen zu verteilen und den Sekt damit zum Weltfrauentag "aufzuhübschen" – das ist schon großes Kino für die Blume. Das Video lohnt, angeschaut zu werden.

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