Fachkräfte im GaLaBau sichern

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BGL-Präsident August Forster eröffnet den Fachkongress „GaLaBau 2030 – Herausforderung annehmen und Zukunft gestalten“. Foto: BGL

Wie wirkt sich der demografische Wandel auf die Fachkräftesicherung im Garten- und Landschaftsbau aus? Mit dieser Frage setzten sich Experten in den vergangenen zwei Tagen beim Fachkongress  „GaLaBau 2030 – Herausforderung annehmen und Zukunft gestalten“ auseinander.

Gesellschaftliche Entwicklungen in Bezug zum GaLaBau

Rund 200 Vertreter aus Politik, Verbänden, Wissenschaft, Kultur, Fachöffentlichkeit und der grünen Branche diskutierten bei der gemeinsamen Veranstaltung von Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) und Bundeslandwirtschaftsministerium die aktuellen und künftigen gesellschaftlichen Entwicklungen und setzten diese in Bezug zur GaLaBau-Branche.

Weitere Fragen waren unter anderem, wie sich Flüchtlinge in den Garten- und Landschaftsbau integrieren lassen und wie sich beispielsweise durch innovative Arbeitszeitmodelle Familie und Beruf im GaLaBau vereinbaren lassen.

Ausbildung und zunehmende Digitalisierung Themen des zweiten Kongresstages

Am zweiten Veranstaltungstag widmeten sich die Kongressteilnehmer dem Thema Ausbildung und erörterten zusammen mit Azubis und GaLaBau-Unternehmern die Ausbildungsqualität. Eine weitere Gesprächsrunde befasste sich mit der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt.

Teilnehmer der Diskussionsrunden waren unter anderem die BGL-Vizepräsidenten Carsten Henselek, Eiko Leitsch und Erich Hiller, der stellvertretende Bundesvorsitzende der IG BAU Wilfried Eichhorn, Stephanie Wendt von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz sowie Detlef Haß, Berufsschullehrer an der Peter-Lenné-Schule in Potsdam.

 

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