Gartenbau und Landschaftsarchitektur: 43. Kontaktstudientage

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Der ehemalige Vorsitzende des Freundeskreises Hochschule Osnabrück Gartenbau und Landschaftsarchitektur Engelbert Lehmacher (2.v.r.) verleiht die Osnabrücker Ehrenmedaille an Frank Hüdepohl (Mitte), Absolvent des Studienganges Gartenbau von 1992. Foto: Bettina Meckel

Rund 200 Expertinnen und Experten aus den Bereichen Gartenbau und Landschaftsarchitektur tauschten sich auf den 43. Kontaktstudientagen an der Hochschule Osnabrück zwei Tage lang über aktuelle Trends ihrer Branchen aus. Zusätzlich knüpften die Studierenden zeitgleich während der Unternehmensmesse wichtige Kontakte zu möglichen Arbeitgebern und informierten sich über die Einstiegsmöglichkeiten im Gartenbau.

Der Bereich Landschaftsarchitektur widmete sich dem Leitthema: „Vielfältige Anforderungen  - Unsere Friedhöfe auf dem Weg in eine neue Ära“. „Unsere Bestattungskultur befindet sich in einem grundlegenden Wandel und das klassische Erdbegräbnis verliert zunehmend an Bedeutung“, erklärte Prof. Dr. Jürgen Milchert, Fachgebiet Freiraumplanung, Gartenkunst und Gartengeschichte. „Immer mehr Friedhofsfläche fällt aus der eigentlichen Nutzung, ganze Friedhöfe werden entwidmet.“

Im Bereich Gartenbau standen die Auswirkungen extremer Witterungsbedingungen auf den Gartenbau im Fokus. Prof. Dr. Werner Dierend, Fachgebiet Obstbau, erklärt: „Extreme Witterungsbedingungen wie Hagel, Starkregen, Dürre, Hitze, oder große Schneemengen und Frost bedrohen gartenbauliche Kulturen und können diese vernichten.“

Neben den Fachtagungen präsentierten sich 13 Unternehmen aus der Gartenbaubranche auf der parallel stattfindenden Unternehmensmesse am Campus Haste. Der Alumni-Verein „Freundeskreis Gartenbau und Landschaftsarchitektur“ den international tätigen Gärtner Frank Hüdepohl, als einen vielseitig engagierten Vertreter des deutschen Gartenbaus. (Hochschule Osnabrück / cm)

 

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