Kongress GaLaBau 2030: Herausforderung Zukunft

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Eine der Herausforderungen für den GaLaBau ist es, auch in Zukunft geeignete Azubis und Fachkräfte zu finden. Foto: BGL

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und Digitalisierung der Arbeit – diesen Herausforderungen muss sich auch der Garten- und Landschaftsbau stellen. Um Antworten auf die drängendsten Fragen der sich verändernden Arbeitswelt zu finden, veranstaltet der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) zusammen mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) im Oktober den Kongress GaLaBau 2030.

Kongress GaLaBau: Herausforderungen annehmen und Zukunft gestalten

Unter dem Motto „Herausforderungen annehmen und Zukunft gestalten“ geht es am 19. und 20. Oktober im Umweltforum Auferstehungskirche in Berlin unter anderem um die Fachkräftesicherung in Zeiten des demografischen Wandels.

Denn auch der GaLaBau muss sich dem sogenannten „war for talents“ stellen und Wege finden, um auch in Zukunft geeignete Azubis und Fachkräfte zu finden und an den Betrieb zu binden – gefragt sein werden vor allem tragfähige Lösungen zur Aus- und Weiterbildung von Fachkräften.

Zunehmende Digitalisierung als Herausforderung für den GaLaBau

Eine weitere Herausforderung für die Branche ist die Digitalisierung der Arbeit – inklusive der sich durch den Einsatz neuer Technologien rasant verändernden Rahmenbedingungen, angefangen beim Online-Berichtsheft und der Pflanzen-App in der Ausbildung zum Landschaftsgärtner. Den Prognosen zufolge wird der Einsatz von technischen Innovationen im GaLaBau – wie Maschinen- und Geräteverwaltung oder Baustellen-App – in den kommenden Jahren noch zunehmen.

Im Rahmen des Kongresses GaLaBau 2030 werden sich Vertreter aus dem Garten- und Landschaftsbau sowie aus Politik, Wissenschaft und Unternehmen mit Beiträgen und Statements in freien Symposien und Round Table-Gesprächen einbringen, um konkrete Lösungsansätze für die drängendsten Zukunftsfragen der GaLaBau-Branche zu entwickeln.

 

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