Tarifverhandlungen im GaLaBau ohne Ergebnis

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Die Tarifverhandlungen im GaLaBau sind nach der zweiten Verhandlungsrunde ohne neuen Termin abgebrochen worden. Laut Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hatten die Arbeitgeber kein akzeptables Angebot vorgelegt. Die IG BAU fordert 6,5 Prozent mehr Geld, außerdem eine betriebliche Regelung der Altersrente, die Angleichung der Ostentgelte an das West-Niveau. Sie wird in der zweiten Augustwoche über das weitere Vorgehen entscheiden. Es sei völlig unverständlich, warum die Gewerkschaft den arbeitgeberseitigen Kompromissvorschlag zurückgewiesen und die Gespräche abgebrochen hat, kommentierte der BGL-Tarifausschussvorsitzende Egon Schnoor das Verhalten der IG BAU. Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) hatte eine Erhöhung zum 1. August 2009 von zwei Prozent plus 0,4 Prozent Einmalzahlung West; 2,6 Prozent Ost; ausgenommen die unterste Lohngruppe 7.6, die nur eine Einmalzahlung bekommen sollte, geboten.

 

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