Rasenstabilisierungsgitter für erhöhte Belastbarkeit

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Erfolgreiches Beispiel in München. Werkfotos

GrassProtecta von Terram.

Menschenmassen bei Volksfesten auf der grünen Wiese fordern ebenso wie Rasen-Parkflächen für Pkw stabilisierende Maßnahmen. Mit GrassProtecta bietet Terram für diesen Einsatzzweck zwei Grasstabilisierungssysteme. 

Beide Systeme, eine leichte Ausführung für Personen und eine schwere Variante für den Kraftverkehr, weisen wellenförmige Strukturen auf, erhöhen damit die Bodenhaftung und verringern die Rutschgefahr. Die Stabilisierungsgitter ließen sich fest verbauen oder für saisonale Veranstaltungen temporär nutzen.

Für den Personenverkehr empfehle sich die leichte 11,5 Millimeter dicke und 1,2 Kilogramm je Quadratmeter schwere Ausführung der Gittermatte. Für Flächen mit Kraftverkehr sei die 14 Millimeter dicke, zwei Kilogramm je Quadratmeter schwere Ausführung vorgesehen. Die verstärkte Variante ermögliche bei entsprechender Bodenqualität Achslasten bis zu acht Tonnen, versichert Terram. Damit würden hoch belastbare Rasenparkplätze realisierbar. Die Stabilisierungsgitter gibt es in den Maßen 1 x 10 Meter und 2 x 20 Meter.

Ein erfolgreiches Beispiel für die Wirkung der Rasenstabilisierungsgitter befindet sich im Englischen Garten in München: Der Monopteros, ein 1836 auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel erbauter Rundtempel im griechischen Stil ist ein gern genutzter Aussichtspunkt. Neben dem planmäßigen schneckenförmigen Aufgang haben allerdings viele Besucher einen kürzeren Weg nach oben gefunden und dabei die Grasfläche auf einer Breite von bis zu 15 Metern komplett zerstört. Die Parkverwaltung setzte hier GrassProtecta ein, um die zerstörte Grasfläche neu anzupflanzen und gleichzeitig zu schützen. Heute gebe es zwar immer noch viele Abkürzungsversuche, aber nur wenige Abnutzungsspuren. (ts)

 

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