Wasserpflanzen wohlbehalten in der Tasche

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Die Pflanzsäcke erlauben punktweises Arbeiten mit dem feinen Pflanzsubstrat für Wasserpflanzen. Werkfoto

Ein Wasserpflanzen-Substrat muss feinkörnig sein, ausreichend Nährstoffe haben, darf aber möglichst keine Nährstoffe ins Wasser abgeben. So wie das re-natur Wasserpflanzensubstrat. Doch die gesamte Pflanzzone damit zu füllen wäre zu viel. 

Das feine Material würde einfach im groben Kies der Filterzone und an den Teichrändern verschwinden. Die Lösung – Pflanzsäcke in drei verschiedenen Größen – wurde auch aus der Idee der Nachhaltigkeit heraus geboren (eigene Produktion in Deutschland), denn gelegentlich fallen bei re-natur bei der Produktion von Teichsäcken oder Filtervliesen Reststücke ab.

Letztendlich seien die Pflanzsäcke aber auch durch den Dialog mit Schwimmteichbauern entstanden, sagt Jörg Baumhauer, Geschäftsführer von re-natur. Die Pflanzbehälter bestehen aus grünem, reißfestem, UV-stabilisierten und wasserdurchlässigem Vlies, seien optisch ebenso ansprechend wie unauffällig, schnell gefüllt und preiswert.

Die Teichpflanzen können direkt ins Substrat in den Taschen gesetzt werden. Nachdem die Pflanzen in den Behältern möglichst bündig mit dem umgebenden Teichsubstrat eingesetzt sind, verhindert eine Deckschicht aus Kieseln das Ausspülen des Substrates. Die Pflanzbehälter gibt es in den Varianten klein (ca. 20 x 20 x 16 Zentimeter), mittel (ca. 29 x 29 x 24 Zentimeter) und groß (ca. 90 x 40 x 14 Zentimeter). (ts)

 

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