BGI: Partnerschaft mit Niederlanden ausbauen

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Das BGI Trade Center war in diesem Jahr Gastgeber des IPM-Partnerlandes Niederlande. Foto: BGI

Hervorragende Messestimmung und viele gute Gespräche mit bestehenden und potenziellen Geschäftskunden – so resümiert der Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels (BGI) seinen diesjährigen IPM-Auftritt im BGI Trade Center. Als Höhepunkt der Messe bezeichnet der Verband den deutsch-niederländischen Abend im BGI Trade Center.

Netzwerk weiter ausbauen

Der Umtrunk mit niederländischen Spezialitäten habe reichlich Gelegenheit zu informativen Branchen-Gesprächen geboten, um das persönliche und geschäftliche Netzwerk zu pflegen und weiter auszubauen, so der BGI.

Die Bedeutung der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit betonte Verbandspräsident Norbert Engler in seiner Begrüßungsrede. Viele Aussteller aus den Niederlanden sind seit vielen Jahren Aussteller im BGI-Trade Center, woraus sich wertvolle Partnerschaften und Kooperationen entwickelt hätten.

Enge Verbindung zwischen BGI Und VGB

Als Beispiel nannte Verbandspräsident Norbert Engler die enge Verbindung zwischen dem BGI und dem niederländischen Großhandelsverband VGB, der seit einigen Jahren ebenfalls zu den Ausstellern des BGI Trade Center gehört.

„Wir als Präsidenten wohnen jeweils nur fünf Kilometer von der Grenze entfernt und so ähnlich verhält es sich auch mit unseren Verbänden. Wir sollten die Chance dieser Nähe nutzen!“, appellierte der aktuelle VGB-Vorsitzende Lex Ebus in seiner Rede.

 

Gegenseitiger Austausch führt zu Fortschritten und Innovationen

Auch der BGI betonte das große Interesse, die Zusammenarbeit zu vertiefen und auszuweiten. „Es ist das Verbindende, das zu Fortschritten und Innovationen in der Branche führt. Ein gegenseitiger Austausch, der absolut keine Einbahnstraße ist“, so Engler.

Die Zusammenarbeit und der Austausch auf binationaler Ebene mit den Vertretern aus dem Nachbarland seien trotz aller vorhandenen Kulturunterschiede fruchtbar und inspirierend für die gesamte Branche. „Schließlich sprechen wir die gleiche Sprache, wenn es um die Blumen- und Pflanzenvermarktung geht“, so Engler.

 

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