Ökosystem und ein unschätzbares Erbe. Es bildet heute die Ausgangsbasis für die Anpassung unserer heutigen Nutzpflanzen und Nutztiere an Herausforderungen wie den Klimawandel und eine sichere Ernährungslage in Entwicklungsländern. Viele dieser alten Sorten sind gut angepasst an Standorte mit schwierigen
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anderem beim Bund die Zulassung und Beschaffung von Dipel ES zur wirksamen Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners in Brandenburg erwirkt hat. Laut Information wurden inzwischen 18.000 Liter des Präparates angeschafft.Die vermutlich durch den Klimawandel begünstigte Zunahme des Eichenprozessionsspinners
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„Der Klimawandel und die von der Politik forcierte innerstädtische, bauliche Verdichtung zwingen die Städte dazu, eine planvolle grüne Stadtentwicklung voranzutreiben“, argumentierte Selders. „Damit die Kommunen diese gewaltige Herausforderung stemmen können, brauchen wir eine gemeinsame
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die FAG einig. Wenig lässt sich dagegen mit Blick auf den Klimawandel ausrichten; doch die Richtung ist auch hier klar; sie führt zu einem nachhaltigen, umweltangepassten Gartenbau. Die Rahmenbedingungen sind vielseitig, sehr komplex und beeinflussen sich dabei größtenteils wechselseitig – so
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Für die Übersichtsstudie hat das Frankfurter Team ca. 200 wissenschaftliche Artikel und Datensammlungen zu den Auswirkungen des globalen Klimawandels auf die genetische Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten ausgewertet.Die Studie belegt, dass der Klimawandel die genetische Vielfalt beeinflusst und
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Gemeinschaftsaktion des Projektes „Klimawandel und Kommunen“ und dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz . Beide Organisatoren wollen mit dem landesweiten Wettbewerb den Klimaschutz auf kommunaler Ebene unterstützen. Ein Ziel ist, solche Ideen hervorzuheben, die sich zur Nachahmung auch
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. Laut dem Institut für Klimafolgenforschung (Potsdam) werden Nachfrage und politische Impulse für gärtnerische Produkte kurz- bis mittelfristig einen stärkeren Einfluss auf das Artenspektrum haben als der Klimawandel. Die Bodenqualität werde zu einem limitierenden Faktor. Das Szenario habe die
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der Produktivität notwendig. Ein höherer Flächenertrag sei zudem zentral im Kampf gegen den Klimawandel und für den Erhalt der Biodiversität, da sich so die Überführung von natürlichen Lebensräumen in die Produktion verringere. In der Diskussion über das Pro und Kontra von Pflanzenschutz müssten daher
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Durch den Klimawandel hat sich die Vegetationsperiode verlängert: Das Frühjahr beginnt laut Angaben des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen 16 Tage früher und der Herbst nimmt um 17 Tage zu. Axel Heinrich von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften spricht sogar von einer um sechs
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Hintergrund gravierender globaler Veränderungen wie Verknappung von Ressourcen, Klimawandel und strukturellen wirtschaftlichen Veränderungen sind für den Zierpflanzenbau angemessene Handlungsoptionen zu entwickeln und umzusetzen, führen die Beteiligten weiter aus. Verbunden mit dem Prozess des Wertewandels
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