Förderkredite: Zinsen steigen

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Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main. Foto: Rentenbank

Die Landwirtschaftliche Rentenbank verteuert ihre Förderkredite. Entsprechend der Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten steigen die Zinsen um bis zu 0,15 Prozentpunkte (nominal).

Damit liegt der Top-Zins in der günstigsten Preisklasse (A) jetzt bei effektiv 1,36 Prozent – für Laufzeiten von 30 Jahren und einer Zinsbindung bis zehn Jahre.

Anträge für Förderkredite sind an die Hausbank zu richten

Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor.

Die Förderkredite der Landwirtschaftlichen Rentenbank dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, wie Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden.

 

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