Unkrautbekämpfung ohne Chemie im Blick

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Dank der Sensortechnik von Heatweed können Kommunen bei der nicht-chemischen Unkrautbekämpfung erhebliche Mengen an Wasser einsparen.

Die neu gegründete Heatweed Technologies GmbH ist der größte Anbieter von nicht-chemischen Unkrautbekämpfungslösungen für den professionellen Einsatz. Denn das Unternehmen übernimmt zum 1. März 2017 den Betrieb WAVE-Weedcontrol aus den Niederlanden, der sich auf Heißwasser-Unkrautbekämpfung spezialisiert hat.

Maßstäbe bei der chemiefreien Unkrautbekämpfung setzen

„Unsere Vision ist es, bei der chemiefreien Unkrautbekämpfung Maßstäbe zu setzen, was uns eine führende Rolle verschafft“, erläutert Johan Rud, technischer Direktor und Mitinhaber von Heatweed Technologies AB.

Das Highlight im Heatweed-Produktportfolio ist die weltweit patentierte Sensorserie. Dieses System wird auf multifunktionale Systemfahrzeuge aufgebaut und arbeitet lediglich mit heißem Wasser, das unter Einsatz einer Sensortechnologie gezielt auf das Unkraut gesprüht wird. Die Sensorserie ist derzeit für Kunden und die Umwelt in über 17 europäischen Ländern in Einsatz, deren Zahl stetig anwächst. Zusätzlich steuert der Sensor den Wasserverbrauch so, dass erhebliche Einsparungen möglich sind. 

WAVE-Standort neuer Heatweed Hauptsitz

„Der operative Hauptsitz von Heatweed Technologies GmbH wird am bisherigen WAVE-Standort im niederländischen Veenendaal sein. Dadurch sichern wir einen reibungslosen Transfer von Wissen und von allen bestehenden Geschäftsprozessen ab“, erklärt Cecilie Ruud, Interims-Geschäftsführerin der Heatweed Technologies GmbH.

 

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