Gemüsepfad auf der IPM willkommen

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Als „gute Idee“ bezeichneten die meisten der befragten Aussteller den Gemüsepfad, der zum ersten Mal auf der IPM stattfand. Unter dem Logo „Kombi-Pack“ beteiligten sich knapp 50 Unternehmen, die Gemüse unter Glas oder Gemüse und Zierpflanzen in Kombination anbauen beziehungsweise Produkte für den Gemüsebau anbieten. Die befragten Aussteller äußerten sich positiv über das Bemühen der Messe, diesen Bereich auf der IPM zu fördern. Sowohl im Segment „Pflanze“ als auch im Bereich „Technik“ seien Anknüpfungspunkte vorhanden, zum Beispiel Saatgut und Pflanzenschutzmittel oder energiesparende Systeme und Tropfbewässerung für Gemüsekulturen.

 

Leserkommentare


  1. Sehr geehrter Herr Rukwied,
    wie können Sie als oberster Vertreter des deutschen Bauernverbandes und damit des Verbandes, der führend verantwortlich für unser aller Lebensmittel ist, nach wie vor die weitere Zulassung von Glyphosat fordern, wenn doch sogar in einer Studie, die Monsanto, der Hersteller von Glyphosat, selbst in Auftrag gegeben hat, festgestellt wird, dass dieses Mittel krebserregend ist. Die Studie war wohl bis vor kurzem bei Monsanto unter Verschluß....warum wohl ?!?!? .....und ist nun aufgedeckt worden. Auch die WHO hat das Mittel als "wahrscheinlich Krebs erregend" eingestuft und nur von Monsanto nachweislich "gekaufte", sogenannte Wissenschaftler haben das Gegenteil "bewiesen"?!?!?
    Meines Wissens gilt in Deutschland und innerhalb der EU, ganz im Gegensatz zu den USA immer noch das Vorsorgeprinzip und das bedeutet, dass u.a. ein Produkt nicht zuzulassen ist, wenn auch nur der geringste Zweifel besteht, dass dieses schädlich ist......das scheint mir bei Glyphosat ausser Frage zu stehen.
    Selbst Bau- und Pflanzenmärkte nehmen Glyphosat-haltige Präparate aufgrund dieser Sachlage mit und mit vorsorglich (!) aus dem Sortiment.
    Ist es nicht grob fahrlässig, solch ein Mittel weiterhin zuzulassen und einzusetzten?!, bzw. dessen weitere Zulassung (egal ob nun 10 oder 15 Jahre) zu fordern?!?!
    Sie haben als Lebensmittel-Produzenten eine hohe Verantwortung gegenüber der Bevölkerung, die weitestgehend von diesen Lebensmitteln abhängig ist. Bitte werden Sie dieser Verantwortung gerecht.
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