Apple kauft Kaliforniens Baumschulen leer

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Insgesamt 9.000 Bäume will Apple an seinem neuen Firmenhauptsitz in Kalifornien pflanzen. Foto: Screenshot YouTube

Im Silicon Valley steht der Apple Park, der künftige Hauptsitz des Computer und Software-Herstellers, kurz vor seiner Vollendung, inklusive eines zwölf Hektar großen Landschaftsparks. Dafür kauft Apple derzeit tausende Bäume in Kaliforniens Baumschulen – und lässt andere Kaufinteressenten in die Röhre schauen.

Apple entfacht „Baumkrieg“ in Kalifornien

Von einem regelrechten „Baumkrieg“ berichtet etwa das Apple-Magazin Mac Life. Denn für andere Baumkäufer würden in Kalifornien aufgrund des Großeinkaufs von Apple kaum noch genügend Exemplare zur Verfügung stehen. Entsprechend hätten zwei US-Landschaftsgärtner bereits zum Gegenschlag ausgeholt und würden entlang der amerikanischen Pazifikküste im großen Stil Bäume reservieren, um Apple zuvorzukommen.

3.000 Bäume hat der Elektronikkonzern laut Mac Life bereits für sein neues Hauptquartier im kalifornischen Cupertino erworben, rund 9.000 Gehölze sollen insgesamt in dem Landschaftspark gepflanzt werden – vorwiegend einheimische Sorten wie beispielsweise Eichen. Rund 800 Bäume stammen dabei sozusagen aus eigenem Bestand: Sie wuchsen zuvor auf dem Baustellengelände und wurden an den Rand des gewaltigen Areals verpflanzt.

Keine Jungpflanzen, sondern kleiner Wald im Apple Park

Für den Landschaftspark im Inneren des ringförmigen Gebäudes, der mit seinen zwölf Hektar Fläche doppelt so groß wie der Wiener Stadtpark sein wird, setzt Apple Mac Life zufolge nicht auf Jungpflanzen, sondern will vom Start weg einen kleinen Wald pflanzen.

Einen Eindruck, wie der Apple Park aussehen soll, vermittelt das Video.

 

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