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Neues Handbuch: Erdgas in Gärtnereien

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Die Energieversorgung im Gewächshaus bedeutet für viele Gärtnereien ein Abwägen zwischen idealem Pflanzenwachstum und Effizienz. Welche Möglichkeiten Erdgas dabei bietet, ist im neuen Handbuch des Bundesverbandes für Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) nachzulesen.

Der Gartenbau, als einer der energieintensivsten Wirtschaftszweige im Grünen Markt, benötigt angepasste Energieversorgungssysteme. Wichtige Voraussetzung ist unter anderem ein flexibles Heizsystem, da nachts ein erhöhter Wärmebedarf gegeben ist. Erdgas bietet sich hier für die Aufzucht verschiedener Gemüsesorten und Zierpflanzen im Gewächshaus an.

Erdgas als günstige und langlebige Energieversorgung im Gewächshaus

Die Verwendung von Erdgas in Gärtnereien bringt verschiedene Vorteile mit sich. Unter anderem entfällt bei dieser Energieversorgung die Brennstofflagerung, außerdem findet eine saubere und schadstoffarme Verbrennung statt. Des Weiteren kann das im Verbrennungsprozess freigesetzte CO2 zur Düngung verwendet werden, wodurch ein separater Zukauf entfällt und Kosten gespart werden können. Auch Zuverlässigkeit, eine lange Lebensdauer sowie geringe Wartungskosten sprechen für den Einsatz von Erdgas, so der BDEW.

Der Leitfaden ist im Rahmen einer Reihe von Handbüchern erschienen, die sich mit der Energienutzung und Wärmeerzeugung im Gewerbe befassen. Speziell für Gärtnereien bietet es einen kompakten Überblick über die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Erdgas. Inhalte betreffen zum einen die Branche des Gartenbaus an sich, verschiedene Gewächshausbauweisen und auf dem Markt verfügbare Heizungsmodelle. Zum anderen werden Themen wie die Heizungsauslegung oder der Spitzenwärmebedarf, verschiedene Brennstoffe und die CO2 Düngung behandelt.

Das komplette Handbuch können Sie hier als PDF downloaden.