Downloads

Service für Ihre Kunden: Mäuse – raus aus meinem Garten!

, erstellt von

Endverkaufsbaumschulen bekommen jetzt Anfragen von Kunden zum deutlich vermehrten Auftreten von Mäusen. Bei uns finden Sie die wichtigsten Gegenmaßnahmen ausführlich dargestellt – als PDF, das Sie ausdrucken, mit Ihrem Stempel versehen und als Instrument der Kundenbindung nutzen können. Hier eine kleine Zusammenfassung.

Landwirte klagten bereits im Frühsommer über „exorbitant viele Mäuse“. Mit der herannahenden Kälteperiode tauchen die Nager in immer mehr Gärten auf. Foto: dblumenberg/Fotolia

Mäuse konnten sich kräftig fortpflanzen

Ein milder Winter und zwei sehr warme, trockene Sommer haben ausgereicht, dass die Mäusepopulation gerade in den Regionen, die unter Trockenheit litten, stark anstieg. Die Klimabedingungen und wohl auch die dezimierte Menge ihrer Fressfeinde erlaubten den Mäusen, sich kräftig fortzupflanzen.

Jeder ihrer Würfe besteht im Schnitt aus zwölf Jungen, die nach 33 Tagen geschlechtsreif sind und nach weiteren 21 Tagen die nächste Mäusegeneration zur Welt bringen. Kein Wunder, dass Landwirte in Trockengebieten bereits im Frühsommer über „exorbitant viele Mäuse“ in Grünflächen klagten. Später fraßen sich die Nager durch reifende Getreide- und Maisfelder, sorgten zum Teil im Gemüse für deutliche Ausfälle, um mit der herannahenden Kälteperiode in immer mehr Gärten aufzutauchen. Sitzstangen für Greifvögel aufzustellen, wie es Landwirten geraten wurde, ist dort selten eine adäquate Lösung.

Woran sogenannte Schädlinge erkennen?

Zunächst sollte immer klar sein, wer da in den Garten eingezogen ist. Nicht alles, was auf den ersten Blick nach Maus aussieht, ist auch ein sogenannter Schädling: Bei einer winzig kleinen Maus mit einer langen, spitzen Schnauze handelt es sich beispielsweise um eine Spitzmaus. Sie ist verwandt mit Maulwurf und Igel und jagt, gezwungen durch ihren schnellen Stoffwechsel, fast 22 Stunden am Tag nach Insekten. Sie ist kein Grund zur Beunruhigung, ebenso wenig wie beispielsweise die in Norddeutschland verbreitete Brandmaus.

Wie kann der Kunde seine Pflanzen schützen?

Wer seine Pflanzen vor Nager-Schäden bewahren will, hat die Wahl zwischen Fernhalten, Vertreiben, Fangen oder Töten. Es werden einige Methoden, von Drahtkörben für wertvolle Gehölze und Zwiebeln bis zur Abschreckung angesprochen – vom Wecker in der Blechdose bis zu Gaspatronen in Wühlmausgängen. Zum allerletzten Mittel der Wahl, dem Töten, werden zudem die wichtigsten gesetzlichen Vorgaben und eventuelle Risiken erläutert.

Darüber hinaus wird in dem PDF, das Sie hier downloaden können, einfach erklärt, wie sich Ihre Kunden, vor allem bei Aufräumarbeiten, vor durch Nagern übertragenen Krankheitserregern wie dem Hantavirus oder Leptospiren schützen können.