GaLaBau 2030: Fachkongress gestartet

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Die Aus- und Weiterbildung ist ein Thema beim Fachkongress GaLaBau 2030. Foto: BGL

Der Fachkongress „GaLaBau 2030 – Herausforderung annehmen und Zukunft gestalten“ ist heute in Berlin gestartet.

Der gemeinsam vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) und dem Bundeslandwirtschaftsministerium veranstaltete Kongress will Antworten auf aktuelle Fragen der GaLaBau-Branche geben – den Mangel an Facharbeitskräften, Aus- und Weiterbildung sowie die Anforderungen an eine digitalisierte Arbeitswelt.

Schmidt: GaLaBau verbindet Natur mit modernster Technik

„Oftmals ist das Fehlen von qualifizierten Fachkräften ein entscheidendes Hemmnis für weiteres Wachstum. Dabei bietet der Garten- und Landschaftsbau jungen Menschen eine Arbeit mit und in der Natur, verbunden mit modernster Technik“, so Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt bei der Eröffnung des Kongresses.

Schmidt will vor allem jungen Menschen in ländlichen Regionen Perspektiven schaffen. „Eine flächendeckende Versorgung mit Breitband-Internet ist eine wichtige Voraussetzung, um in ländlichen Räumen die Ansiedlung und Erhaltung von Arbeitsplätzen zu sichern. Deshalb investiert die Bundesregierung 2,7 Milliarden Euro in flächendeckendes Breitband.“

Wie kann sich der GaLaBau zukunftssicher aufstellen?

In Vorträgen, Statements und Diskussionsrunden wollen Politik, Wissenschaft und Unternehmen heute und morgen Lösungswege erörtern, wie sich der Garten- und Landschaftsbau zukunftssicher aufstellen kann.

Programmpunkte des Fachkongresses GaLaBau 2030, der bis einschließlich morgen im Umweltforum in Berlin stattfindet, sind unter anderem:

  • Demografischer Wandel und seine Auswirkungen auf den GaLaBau
  • Integration von Flüchtlingen in Gesellschaft und Arbeitsmarkt
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf – innovative Arbeitszeitmodelle im GaLaBau
  • Ausbildungsqualität im GaLaBau
  • Technologischer Wandel und seine Auswirkungen auf die Arbeitswelt
 

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