GaLaBauReport: Trends bei der Rasenpflege

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Rasenflächen wollen regelmäßig gebürstet und gestriegelt werden, um sich wohl zu fühlen. Foto: Matthias Hinkelammert

Bürsten und Striegeln – einfache, aber effektive Maßnahmen, mit denen sich der Rasen so richtig wohlfühlt. Allerdings können bei der Pflege von Rasenflächen auch viele Fehler passieren, wie auf dem Stuttgarter Rasentag deutlich wurde. Unser Titelthema im heute erschienen TASPO GaLaBauReport führt die schlimmsten auf.

Die Top 3 der schlimmsten Rasenpflegefehler

Zu tiefes Schneiden, Nährstoffmangel und fehlendes Striegeln sind die Top 3 auf der Negativliste der Pflege von unter anderem Sportrasenflächen. Auf den weiteren Plätzen folgen unter anderem die fehlende Nachsaat, nicht ausreichende Sandgaben sowie zu frühes und zu tiefes Vertikutieren, wie Professor Martin Bocksch, Diplom-Agrarbiologe und unabhängiger Rasenpflege- und Pflanzenschutzberater in Stuttgart ausführte.

Daneben tauschten sich die rund 250 Teilnehmer aus Kommunen und Sportvereinen, aber auch Landschaftsarchitekten, Planer, Greenkeeper sowie Vertreter von Garten- und Landschaftsbaubetrieben auf dem Stuttgarter Rasentag über aktuelle Trends bei der Rasenpflege von Sportstätten und die Auswirkungen des Klimawandels aus. Vor allem steigende CO2-Werte und Temperaturen sowie das geänderte Niederschlagsverhalten sind hier von Bedeutung.

Weitere Themen im neuen TASPO GaLaBauReport

Neben unserem Titelthema warten im neuen TASPO GaLaBauReport unter anderem diese Beiträge auf Sie:

  • Hersteller in der Pflicht – fehlende PSA-Zulassung von Geräten für die Single Rope Technique als haftungsrechtlicher Fallstrick
  • Verschlungene Lösungen – bei Gartenmöbeln kommt das klassische Geflecht mit neuen Materialien wieder
  • Raus auf die Baustellen – der Meisterlehrgang in Güstrow-Bockhorst setzt auf große Praxisnähe
  • Alleebäume & Co. – die Suche nach dem Sortiment von morgen

Dies und mehr lesen Sie in der März-Ausgabe des TASPO GaLaBauReports, der am 17. März erschienen ist.

 
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