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Citroën Jumper: noch ein Ducato-Ableger

Der PSA-Konzern setzt schon seit über zehn Jahren im leichten Nutzfahrzeugsegment auf eine Kooperation mit Fiat Professional. So erstaunt es einen auch nicht, dass die beiden Marken Peugeot und Citroen jeweils einen Ableger des Ducatos in ihrer Propalette führen: Peugeot nennt ihn Boxer und Citroën Jumper. 

Citroen Jumper. Werkfoto

Seit seiner Markteinführung in 1996 wurde er weltweit nahezu 800.000-mal verkauft. Das nun vorgestellte Modell soll durch ein modernes Design, effiziente Motoren und einen hohen Nutzfaktor überzeugen.

Die Entwickler des neuen Citroën-Transporters stellten hohe Anforderungen an den Komfort und die Sicherheit. Hierfür stehen unter anderem der neue Fahrersitz mit variabler Dämpfung, eine Connecting-Box mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein Fünf-Zoll-Touchscreen für die Funktionen Navigation und Rückfahrkamera sowie eine intelligente Traktionskontrolle, eine Bergabfahrhilfe und ein AFIL-Spurassistent.

Vier Diesel-Antriebsaggregate
Motorseitig stehen vier Diesel-Antriebsaggregate in den Leistungsstufen 81 kW (110 PS), 96 kW (130 PS), 110 kW (150) und 132 kW (180 PS) zur Wahl, wobei die ersten drei auf dem 2,2-Liter-Hdi-Motor aus dem Konzern beruhen und die 132 kW (180 PS)-Variante seine Kraft aus einem 3,0-Liter-Dieselmotor von Fiat schöpft.

Alle Antriebssysteme sind mit Start-Stopp-Automatik ausgestattet. Erhältlich ist der Jumper in vier Längen, drei Radständen, drei Höhen sowie acht Karosseriegrundformen inklusive Pritsche, Dreiseitenkipper und als reines Fahrgestell. Dem jeweiligen Aufbauer sind natürlich keine Grenzen, außer den physikalischen, gesetzt. (ms)