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DIY weiter im Aufschwung

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Eine gute Nachricht für Baumarktbetreiber und die betreffenden Produkthersteller: Der Umsatz mit DIY-Artikeln stieg im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent auf 567 Milliarden Euro.

Deutschland ist einer der stärksten Märkte für DIY-Artikel. Foto: Pixabay

DIY: Acht Länder vereinen 82 Prozent des Gesamtmarktes

Dabei konzentrieren sich 82 Prozent des Gesamtmarktes auf acht Ländern, wie der "Global Home Improvement Report 2017“ berichtet. Herausgeber des Dokuments ist die Fediyma, ein Zusammenschluss von Herstellern für DIY-Artikel. Demnach geben die USA mit 57 Prozent des Gesamtmarktes den Ton an. 28 Prozent entfallen auf Europa, obwohl beide Kontinente lediglich 15 Prozent der Weltbevölkerung beheimaten.

Besonders ausgeprägt ist das Geschäft mit DIY-Artikeln in den USA, Deutschland, Japan, Canada, Frankreich, UK, Australien und Italien. Dabei reihen sich OBI und Bauhaus unter die zehn stärksten Händler ein. Die amerikanischen Handelsgiganten Home Depot und Lowe’s bestreiten 25 Prozent des Weltmarktes. Hier sind auch die DIY-Anhänger am ausgabefreudigsten. Sie wenden fast 900 Dollar für Produkte auf, mit denen Sie Haus und Garten selbst verschönern.

Der „Global Home Improvement Report 2017 by fediyma“ wird in Deutschland durch den Hersteller Verband Haus & Garten, sowie den Industrieverband Garten (IVG) vertrieben.