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EU-Kommission verbietet unsichere Schneidwerkzeuge

Für das Inverkehrbringen von tragbaren, handgeführten Freischneidern und Motorsensen mit schlegelartigen Schneidwerkzeugen hat die EU-Kommission am 19. Januar ein Verbot ausgesprochen. Die Mitgliedstaaten wurden aufgefordert, das Verkaufsverbot zu kontrollieren und durchzusetzen. 

Schlegelartige Schneidwerkzeuge bestehen aus beweglichen Metallteilen wie Ketten, Messern oder Bürsten, die mit einem Drehkopf verbunden sind. Von ihnen gehe ein hohes Verletzungsrisiko aus. Personen seien lebensbedrohlich verletzt worden.

Da laut Umweltministerium Baden-Württemberg nicht auszuschließen ist, dass Schneidwerkzeuge dieser Bauart immer noch zum Verkauf angeboten werden, insbesondere im Internet, rät es dringend vom Kauf oder der Verwendung ab. (ts)