TASPO GartenMarkt

Fairtrade-Rosen im Blumen-Fachhandel und bei Rewe

Ab sofort sind Fairtrade-Rosen bundesweit in Blumenfachgeschäften und Gartencentern von Blumen Risse erhältlich. Zusätzlich bieten 500 Rewe-Märkte "fairfleurs - die Besonderen" an. Importiert werden die Blumen von Omniflora Blumen Center GmbH. Mit den bestehenden Verkaufsstellen bei Edeka Südwest und Kaisers Tengelmann im Großraum Süddeutschland werden in Deutschland pro Woche 26 000 Fairtrade-Sträuße verkauft. "Die Verbraucher schenken sich und anderen mit den fairfleurs Rosen besonders lang haltbare Blumen und sorgen gleichzeitig dafür, dass in Kenia und Tansania Trinkwasserfilter, Moskitonetze zum Schutz vor Malaria, Schulgeld für Arbeiterkinder und vieles mehr finanziert werden kann", sagte Dieter Overath, Geschäftsführer TransFair. Blumen Risse sei von der guten Qualität der Rosen überzeugt. Das Unternehmen nehme seine Verantwortung für Mensch und Umwelt auch in den Herkunftsländern sehr ernst. Blumen Risse bietet die "fairfleurs" in 130 Blumenfachgeschäften und 20 Gartencentern an. Auf Fairtrade-zertifizierten Blumenfarmen werden die Blumen nach sozialen und ökologischen Standards gezüchtet. Das bedeute faire Löhne, Einhaltung sozialer Grundrechte, Gewerkschaftsfreiheit, Verbot von illegaler Kinderarbeit, Gesundheitsschutz, Schutz der Umwelt. Nur dann würden sie von den Inspekteuren der Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) zertifiziert und erhalten das Fairtrade-Siegel. Importeure zahlen für die "fairfleurs" den Angaben zufolge eine Fairtrade-Prämie von zwölf Prozent des Einkaufs-Preises (FOB). Der Joint Body, ein Komitee aus Arbeiter- und Managementvertretern entscheidet gemeinschaftlich über die Verwendung der Prämiengelder zum Wohle der Arbeiterinnen und Arbeiter, ihrer Familien und Gemeinden. So werden vielfältige Projekte finanziert.