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Gartenmöbel: Markt legt zu

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Garten- und Balkonmöbel für knapp 1,3 Milliarden Euro konnte der Handel im vergangenen Jahr umsetzen – ein Plus von gut drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Wachstum zog sich dabei durch sämtliche Warengruppen, wie der aktuelle „Branchenfokus Garten- und Balkonmöbel“ zeigt, den das IFH Köln zusammen mit dem Industrieverband Garten (IVG) jetzt veröffentlicht hat.

Garten- und Balkonmöbel für knapp 1,3 Milliarden Euro konnte der deutsche Handel im vergangenen Jahr umsetzen. Foto: homepepper/Fotolia

Die einzelnen Warengruppen – Gartenmöbel aus Holz, Metall und Kunststoff sowie Gartenmöbelauflagen, Sonnenschirme und sonstige Gartenmöbel – legten 2015 demnach zwischen 1,2 und 5,1 Prozent zu.

Gartenmöbel: IFH rechnet mit weiter steigenden Umsätzen

„Die positive Entwicklung im Markt für Garten- und Balkonmöbel steht aktuell auf sehr stabilen Beinen, da alle Warengruppen die vergangenen beiden Jahre mit einem Umsatzplus abgeschlossen haben. Auch der Blick in die Zukunft ist optimistisch. Wir rechnen weiterhin mit steigenden Umsätzen“, so Christian Lerch, Consultant am IFH Köln.

Frankreich und Italien Spitzenreiter auf europäischem Gartenmöbel-Markt

Im EU-Vergleich haben Frankreich (21 Prozent Umsatzanteil) und Italien (18 Prozent Umsatzanteil) auf dem Gartenmöbelmarkt die Nase vorn. Die hohen Umsatzquoten führen IFH und IVG auf die klimatischen Bedingungen in den beiden Ländern sowie die höhere Bedeutung gewerblicher Abnehmer wie Hotellerie und Gastronomie zurück.

Im gesamten europäischen Markt für Garten- und Balkonmöbel lag das Volumen im vergangenen Jahr bei 15,4 Milliarden Euro.