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Gemüsepflanzen sind die Garten-Stars im Mai

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Ob Gurken, Tomaten, Paprika oder Chilis – Gemüse aus eigenem Anbau liegt im Trend. Und den kann der Fachhandel mit Unterstützung des Blumenbüros im Mai gleich doppelt für sich nutzen.

Gemüsepflanzen wie Tomaten, Paprika oder Chilis sind die Gartenpflanzen des Monats Mai. Foto: Blumenbüro

Blumenbüro bietet verkaufsfördernde Materialien an

Der Wonnemonat ist nicht nur besonders gut dazu geeignet, Gemüse in Töpfen, Kästen oder direkt ins Naschbeet zu pflanzen. Als zusätzliches Verkaufsargument gibt das Blumenbüro Holland Gartencentern und Gärtnereien auch ansprechende Werbematerialien für seine „Gartenpflanzen des Monats Mai“ an die Hand – in Gestalt von Postern und Bannern, die sich der Fachhandel auf der Website des Blumenbüros herunterladen kann.

Zusätzlich haben sich die Marketing-Spezialisten diverse Verkaufs- und Präsentationstipps überlegt, mit denen der Handel Gemüsepflanzen am Point of Sale besonders attraktiv in Szene setzen kann. Wichtig ist demnach vor allem, im Geschäft den Eindruck eines Gemüsegartens zu vermitteln – etwa durch Kästen, Kisten, Körbe, Klettergerüste für Pflanzen, einfache Terrakotta-Töpfe/-teller und nicht allzu große Gartenwerkzeuge.

Gemüsepflanzen am POS nach Farben sortieren

Zum Blickfang werden Gemüsepflanzen im Handel außerdem, wenn sie nach Farben sortiert arrangiert werden – zum Beispiel eine Reihe gelber Paprika neben einer Reihe roter Tomaten und grüner Gurken. Inspirierende Hängekörbe mit grünen Kräutern sind als Ergänzung ebenso geeignet wie Schalen mit Naschgemüse, erklärt das Blumenbüro.

Ebenfalls punkten kann der Fachhandel, wenn er seinen Kunden zu den Gemüsepflanzen die entsprechenden Pflegetipps gleich mitliefert – so zum Beispiel, dass eine Gemüsepflanze nach dem Kauf am besten direkt in den Garten oder einen größeren Topf oder Kasten gepflanzt werden, damit sie genügend Platz zum Wachsen und optimale Bedingungen hat, um Früchte zu produzieren.

Verkauf von Zusatzsortimenten ankurbeln

Empfiehlt der Fachhandel seinen Kunden außerdem, dass die schnell wachsenden Gemüsepflanzen am besten bei Kräften bleiben mit regelmäßigen Düngergaben und dass Stäbe, Gestelle oder Maschendraht die Gemüse-Kletterpflanzen auf ihrem Weg nach oben unterstützen, lässt sich ganz nebenbei auch noch der Verkauf der entsprechenden Zusatzsortimente ankurbeln.

Appetit auf Gemüsepflanzen können Gartencenter und Gärtnereien dem Kunden außerdem durch die richtige Sortimentsauswahl machen – tragen die Pflanzen bereits einige essbare Früchte, wächst die Lust auf den eigenen Gemüsegarten zusätzlich. Verkaufsfördernd ist zudem, den Konsumenten verschiedene Sorten der einzelnen Gemüsearten anzubieten oder auf spezielle Konzepte wie Pluck, Snacker Funfoods oder Pick-&-Joy zu setzen.