TASPO GartenMarkt

Grabkontrolleure tauschten Erfahrungen aus

Elf Grabkontrolleure trafen sich am 8. und 9. Dezember, zu einem Erfahrungsaustausch in Münster. Beim diesjährigen Treffen ging es ebenso um neue Technik für die EDV-gestützte Grabkontrolle, wie auch um den Umgang mit Beschwerden durch Kunden. Zudem tauschten sich die Teilnehmer aus, wie aus ihrer Sicht die optimale Grabkontrolltour abläuft und wie man am besten mit Kunden-Beschwerden umgeht. Zudem wurde aus den Regionen berichtet, wie es den Gärtnereien in Zeiten der Wirtschaftskrise geht und wie die Imagekampagne "Es lebe der Friedhof" vor Ort umgesetzt wird. Das Thema Gemeinschaftsgrabanlagen sowie die Werbung mittels Messen wurden ebenfalls angesprochen. Das nächste jährliche Treffen ist am 7. und 8. Dezember 2010 im Würzburger Raum geplant.

Friedhofsgärtner, die Dauergrabpflege in Deutschland anbieten, werden durch regionale Grabkontrolleure regelmäßig betreut. Durch das Instrument der Grabkontrolle ist der Kunde sicher, dass der jeweilige Gärtner gute Arbeit leistet und die Betriebe können mit diesem Service für ihre Arbeit werben.

Bundesweit werden mehr als 200.000 Gräber durch die Grabkontrolleure Jahr für Jahr aufgesucht. Dabei wird bewertet, ob die Leistung mit den Vertragsvereinbarungen übereinstimmt und dies wird auch dokumentiert.