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Heckenscheren: zwei Geräte fallen im Test durch

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Die Stiftung Warentest hat 15 Akku-Heckenscheren, davon fünf Langstiel-Heckenscheren, unter die Lupe genommen. Nur sechs Geräte erreichten das Testurteil „gut“. Die Prüfer bemängelten lange Lade- und kurze Laufzeiten, aber auch Totalausfälle.

Heckenscheren im Test: Sechs Heckenscheren schnitten mit dem Gesamturteil „befriedigend“ ab.

Heckenscheren: gute Qualität zu moderatem Preis erhältlich

Wer gute Qualität möchte, muss nicht immer tief in die Tasche greifen. Passable Heckenscheren gibt es laut Stiftung Warentest schon ab 172 Euro. Den besten, komfortabelsten und schnellsten Schnitt liefert ein Modell für 246 Euro.

Unter den Langstiel-Heckenscheren setzte sich ein Modell für 585 Euro durch. Das Gerät, das die Tester als zweitstärkste Heckenschere führen, kostet mit 233 Euro nicht einmal die Hälfte. Sechs Heckenscheren schnitten mit dem Gesamturteil „befriedigend“ ab, zwei erreichten das Ergebnis „ausreichend“, während ein Modell von Einhell mit einem „mangelhaft“ durchfiel.

Bei der Akkulaufzeit traten große Unterschiede auf. Eines der Geräte brachte es lediglich auf 24 Minuten Einsatzzeit, während zwei andere Modelle vier Stunden Heckenschnitt ermöglichten. Die Schere von Einhell erlitt einen Motorschaden während des Tests. Der ausführliche Test erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test, die übermorgen (27. Juli 2017) am Kiosk erscheint.