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Holzhäcksler mit „Aggressiv“-Ketteneinzug

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Während Holzstämme über 20 Zentimeter Durchmesser überwiegend zur Brennholzverarbeitung genutzt werden, stellt sich für kleinere Äste und Grünzweige oftmals die Frage: Wohin mit dem Material? Idealerweise wird das verbliebene Geäst oder Gebüsch direkt an Ort und Stelle beseitigt, daher sind flexible Holzhackschnitzler immer mehr gefragt.

Der HS Holzhäcksler 170K verfügt über einen Ketteneinzug. Foto: Vogt

Effektive Zerkleinerung für Äste bis 225 Millimeter Durchmesser

Die Vogt GmbH & Co. KG (Untermünkheim) weist in einer Pressemitteilung aktuell auf die traktorbetriebenen Holzhäcksler der Marke HS hin: Diese ermöglichen je nach Modell eine effektive Zerkleinerung für Äste bis zu 225 Millimeter Durchmesser. Das verbliebene Hackgut kann dann für Hackschnitzelheizungen oder zum Kompostieren genutzt werden.

Neben der hohen Durchsatzleistung dank Heavy-Duty Hackscheiben-Antrieb und Antistress-Steuerung (automatische Einzugssteuerung) zeichnen sich die HS-Häcksler laut Hersteller besonders durch den kraftvollen Materialeinzug über die serienmäßige Eigenhydraulik aus. Durchzugsstarke Hydraulikmotoren treiben die beidseitig gelagerten und aggressiv verzahnten Einzugswalzen an.

Neu: Holzhacker mit verstärkter Einzugswirkung

Neu hat HS nun einen Holzhacker mit nochmals verstärkter Einzugswirkung auf den Markt gebracht. Die Serie K ist mit einem „Aggressiv-Ketteneinzug“ ausgestattet, so soll auch feines Material wie Grünzweige und Gebüsch nicht im Einzugskanal hängen bleiben, sondern durch die Mitnehmerlaschen der Zuführkette sauber weiter befördert werden.

Durch die kompakte Bauweise nah am Trägerfahrzeug und den geringen Kraftbedarf können die Hacker Vogt zufolge auch an kleineren Traktoren ab 25 PS (18 kW) eingesetzt werden.