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Hornbach legt Zahlen für drittes Quartal vor: Umsatz steigt auf 2,7 Milliarden Euro

Die Hornbach-Gruppe hat jetzt die Zahlen für das dritte Quartal 2013/2014 (1. September 2013 bis 30. November 2013) vorgelegt. Demnach konnte der witterungsbedingte Ergebnisrückstand aus dem ersten Quartal nach neun Monaten vollständig aufgeholt werden. Die Umsätze der Hornbach-Gruppe stiegen damit im dritten Quartal um 5,1 Prozent auf 851 Millionen Euro und im Dreivierteljahr 2013/2014 um 2,9 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. 

Die Hornbach Bau- und Gartenmärkte legten im dritten Quartal noch einmal zu. Werkfoto

Das Betriebsergebnis (EBIT), das im Halbjahr noch rund 15 Millionen Euro zurückgelegen hatte, erreichte laut Hornbach im dritten Quartal 35,3 Millionen Euro (plus 78,3 Prozent) und im Dreivierteljahr 173,5 Millionen Euro (plus 0,3 Prozent). Die Hornbach Bau- und Gartenmärkte konnten den Umsatz im Dreivierteljahr um 3,0 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro steigern.

Flächen- sowie währungskursbereinigt lag der Umsatz im dritten Quartal laut Hornbach 4,6 Prozent über dem Umsatzniveau des Vorjahres. Zu diesem flächenbereinigten Umsatzanstieg haben sowohl die Bau- und Gartenmärkte in Deutschland als auch im übrigen Europa beigetragen, so das Unternehmen.

Die stärksten Wachstumsimpulse kamen erneut aus Deutschland. Hier haben die Umsätze der Bau- und Gartenmärkte im dritten Quartal um 7,7 Prozent auf 457 Millionen Euro (Vj. 424 Millionen Euro) zugelegt. Flächenbereinigt erhöhten sich die Umsätze im gleichen Zeitraum um 7,0 Prozent. Damit entwickelten sich die Hornbach-Filialen in Deutschland weiterhin deutlich besser als der Branchendurchschnitt und bauten ihren Marktanteil aus.

Außerhalb Deutschlands (übriges Europa) sind die DIY-Umsätze laut Hornbach im dritten Quartal 2013/2014 um 2,8 Prozent auf 331 Millionen Euro und im Dreivierteljahr um 2,4 Prozent auf 1.058 Millionen Euro gewachsen.

Nach einer Markteröffnung im dritten Quartal 2013/2014 in den Niederlanden betreibt Hornbach zum 30. November 2013 europaweit 141 großflächige Bau- und Gartenmärkte in neun europäischen Ländern, davon 92 Filialen in Deutschland. Im Februar 2014 ist die Eröffnung eines großflächigen Ersatzstandortes in Heidelberg geplant. (ts)