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Koelnmesse bereitet sich auf spoga+gafa 2020 vor

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„Stand heute findet die spoga+gafa vom 6. bis 8. September statt“ – mit diesem Statement hat sich die Koelnmesse jetzt an Aussteller und Besucher der Garten-Lifestylemesse gewandt. Gleichzeitig gaben die Veranstalter bekannt, dass im Zuge der Planung der B2B-Großveranstaltung derzeit unter anderem Maßnahmen zur Wahrung der geltenden Sicherheits- und Hygienevorschriften festgelegt werden.

Aussteller und Besucher der spoga+gafa teils verunsichert

Die Corona-Pandemie hat bundes- und weltweit für Verunsicherung bei den Menschen gesorgt, gerade auch im Hinblick auf Massenveranstaltungen. Zwar liegt der geplante Messetermin der diesjährigen spoga+gafa nicht mehr in dem von der Regierung vor kurzem beschlossenen generellen Verbotszeitraum für Großveranstaltungen, die bis einschließlich 31. August im gesamten Bundesgebiet untersagt sind. Dennoch hätten einige Aussteller und Besucher der Kölner Garten-LIfestylemesse „verständlicherweise verunsichert auf die Absage von endkundenorientierten oder sehr publikumsintensiven Veranstaltungen“ wie etwa dem Münchner Oktoberfest reagiert, so die Organisatoren der spoga+gafa.

„Die spoga+gafa unterscheidet sich als Fachmesse mit B2B-Orientierung und ihrer zu erwartenden Personendichte grundlegend von Sportereignissen, Volksfesten oder oft auch anderen B2B- und B2C-Messen“, erklären dazu Geschäftsbereichsleiterin Catja Caspary und Director Stefan Lohrberg. Die rund 40.000 „voll registrierten Eintritte“, die im September in Köln erwartet werden, würden sich über drei Tage und auf insgesamt 230.000 Quadratmeter Fläche auf dem gesamten Gelände der Koelnmesse verteilen. „Hier liegt der deutliche Unterschied zu vielen der abgesagten Veranstaltungen und bringt uns zum Beispiel in die Lage, einen gewünschten Mindestabstand zu wahren. Wir werden dieses in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik kommunizieren“, so Caspary und Lohrberg.

Strenge Vorgaben unter anderem für Prozesse an den Eingängen

Darüber hinaus sei das Messeteam gemeinsam mit den Behörden und den messebegleitenden Partnern dabei, Kriterien und Maßnahmen festzulegen, die etwa angemessene Hygiene, Abstand der Akteure und den Austausch miteinander umfassen. Auch gebe es strenge Vorgaben für die Prozesse an den Eingängen, in den Messehallen und auf den Ständen, betonen Caspary und Lohrberg. „Wir setzen auf das professionelle Verhalten der Aussteller und Besucher, werden eine Vollregistrierung der Teilnehmer vornehmen und die Flexibilität und Größe unseres Geländes sowie die Möglichkeiten unserer digitalen Leitsysteme nutzen“, so die Verantwortlichen der spoga+gafa.

Koelnmesse zahlt bei Absage der spoga+gafa bereits geleistete Zahlungen zurück

Und auch für den Fall, dass die Garten-Lifestylemesse entgegen den derzeitigen Erwartungen doch aufgrund des Coronavirus abgesagt werden sollte, sind die Organisatoren bereits vorbereitet. In diesem Fall würden die Aussteller und Besucher die bereits an die Koelnmesse geleisteten Zahlungen vollständig zurückerstattet bekommen. Sollte die spoga+gafa verschoben werden, sollen die Aussteller, die an dem neuen Termin nicht teilnehmen können, die an die Koelnmesse geleisteten Zahlungen ebenfalls vollständig zurückerhalten. „Die Partner der Messe werden frühzeitig, unmittelbar zum Start des zweiten Halbjahres, über etwaige Tendenzen informiert“, versichern Caspary und Lohrberg.

Weitere Meldungen zur Corona-Krise finden Sie unter dem Newstag „Coronavirus“.

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