TASPO GartenMarkt

Kramer Radlader 350: geländegängig auch in spanischen Betrieben

Vielseitigkeit einer Maschine ist nicht nur auf deutschen Baustellen gefragt. Auch in spanischen Betrieben ist der multifunktionale Einsatz unerlässlich. In einem Gärtnereibetrieb nahe Granada übernimmt ein Kramer Radlader 350 vielfältigste Aufgaben.

Der Kramer Radlader 350 fährt Setzlinge im Gewächshaus in Andalusien an den gewünschten Ort. Werkfoto

Die Pfullendorfer Radlader von Kramer bewähren sich den Angaben zufolge nicht nur beim Schneeschieben in den Vorarlberger Alpen, sondern zeigen auch im mediterranen Andalusien, was Wendigkeit und Vielseitigkeit bei einer Maschine bedeutet.

Das Ehepaar Lopez Sanchez betreibt einen Gärtnereibetrieb in Calahonda nahe Granada im spanischen Andalusien. Für die vielfältigen Arbeiten in den Gewächshäusern waren die Gärtner auf der Suche nach einer geeigneten Maschine, die am besten alles schafft: Unterstützung bei der Aussaat, beim Verteilen der Setzlinge bis hin zum Verladen der Pflanzenkisten.

Bewährt habe sich für Concepcion Dias Lopez und ihren Mann Miguel Sanchez Sanchez der Kramer Radlader 350. Er verteile mit der 0,35-Kubikmeter-Schaufel den Dünger und den Sand in den engen Gewächshausarealen. Durch einfaches Auswechseln des Anbaugerätes werde der Radlader zu einer Multifunktionsmaschine.

Mit der Palettengabel greift die Maschine laut Lopez Sanchez dann die Kisten mit den Setzlingen, die sie über das Gelände zu den entsprechenden Beeten fährt. Lange Strecken seien dabei kein Problem. Unebenheiten werden durch die hintere Pendelachse ausgeglichen, was das sichere Verfahren der Fracht bedeutet.

Auch während der Erntezeit sei der am Bodensee gebaute Radlader im andalusischen Gärtnereibetrieb unentbehrlich. Denn dann sammelt der Fahrer mit dem Kramer 350 die Kisten mit den unterschiedlichsten Gemüsesorten ein und bringt sie zu den Lkw, die sie zum weiteren Verkauf abtransportieren.

Für die Gärtnereibesitzer Lopez und Sanchez spielten viele Kriterien eine wichtige Rolle für die Wahl des Kramer Radladers. Seine kompakten Abmessungen von 1,17 Metern Breite und die Wendigkeit – der Wenderadius beträgt knapp zwei Meter über Reifen – lassen ihn mühelos durch die schmalen Gassen der Gewächshäuser fahren.

Seine geringe Durchfahrtshöhe mit 1,98 Meter, sei in den niedrigen Gewächshäusern wichtig. Mit einer Stapelhöhe von 2,68 Metern kann der Radlader erfahrungsgemäß die Kisten ohne Probleme in die Lkw heben. Für sicheres Fahren auf unebenem Gelände sorgt der ungeteilte Rahmen. Außerdem fallen Lärm- und Abgasbelastung bei dem 350 laut Kramer niedrig aus.

Der wichtigste Faktor für die Wahl des Kramer 350 lag für das Ehepaar Lopez Sanchez nach eigenen Angaben aber vor allem in seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten: „Dass eine einzige Maschine so viele verschiedene Arbeiten, angefangen vom Verteilen von Dünger über den Pflanzenkistentransport bis hin zum Beladen der Lkw, bewältigen kann, ist für uns eine enorme Entlastung.“ (kr/ts)