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Landgard: Ordertage machen Lust auf Herbst

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Neue Sortimente für die kommende Herbst- und Wintersaison, nachhaltige Produkte und frische digitale Ideen – damit hat sich Landgard auf der diesjährigen spoga+gafa in Köln gezeigt. „Rundum zufrieden“ ist die Erzeugergenossenschaft vor allem mit dem Verlauf ihrer Pflanzen-Ordertage im Rahmen der Gartenmesse.

Noch einmal deutlich mehr nationale und internationale Fachkunden nutzten laut Landgard die Pflanzen-Ordertage auf der diesjährigen spoga+gafa, um sich einen Überblick über die Neuheiten zu verschaffen und direkt vor Ort passende Sortimente zu bestellen. Foto: Landgard/Nikelowski

„Unser umfangreiches Angebot wurde sowohl vom Fach- als auch vom organisierten Handel mit noch größerem Interesse als im letzten Jahr angenommen – und jetzt freuen wir uns gemeinsam mit unseren Kunden auf den Jahresendspurt und die anstehende Herbst-Wintersaison“, zieht Günther Esser, Bereichsleiter Fachhandel bei Landgard, Bilanz zum Auftritt auf der spoga+gafa.

Landgard startet „Nachhaltigkeitswoche“ auf der spoga+gafa

Neben Baumschulware und Topfpflanzen, saisonalen Produkten sowie Convenience- und Floristik-Artikeln konnten die Besucher des Landgard Messestands in Halle 5.1 in diesem Jahr zudem den „Boulevard der Nachhaltigkeit“ entdecken. Gleichzeitig startete zum Beginn der spoga+gafa am Sonntag die erste bundesweite „Nachhaltigkeitswoche“ des Vermarkters, die noch bis einschließlich 9. September läuft.

Im Verlauf der Gartenmesse konnten sich die Besucher an fünf Stationen über die Nachhaltigkeitsstrategie von Landgard informieren. Dabei ging es unter anderem um torffreie Substratmischungen und -alternativen, biologischen Anbau, nachhaltige Verkaufskonzepte, Bienenschutz oder gesunde Ernährung.

Vorträge von Landgard im Forum Gartencafé der spoga+gafa

Weitere Anregungen zum Thema Nachhaltigkeit boten die beiden von der Genossenschaft organisierten Vorträge im Forum Gartencafé der spoga+gafa, wo Dr. Svea Pacyna-Schürheck, Bereichsleiterin Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit bei Landgard, die Bedeutung einer transparenten Wertschöpfungskette aufzeigte und Dr. Axel Kölle vom Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) darlegte, warum viele kleine nachhaltige Schritte manchmal mehr bringen als übergroße Aktionen.

Großes Thema beim Auftritt auf der spoga+gafa waren natürlich auch die verschiedenen Konzepte, Eigenmarken und Lizenzkooperationen, die den Kunden von Landgard beim zielgruppengerechten „Storytelling“ rund um Blumen und Pflanzen helfen sollen.

Ideen dafür liefert der Vermarkter unter anderem saisonspezifisch mit den Konzepten „Wild Colours“ und „Wunder Weihnacht“ oder durch die lizenzierte Zusammenarbeit mit bekannten TV-Formaten wie „Biene Maja“ und „Sendung mit der Maus“.