TASPO GartenMarkt

Landgard verlängert Vertrag mit Armin Rehberg

, erstellt von

Armin Rehberg bleibt der Landgard eG mindestens bis 2022 erhalten – so lange läuft der jetzt verlängerte Vertrag der Erzeugergenossenschaft mit ihrem Vorstandsvorsitzenden. Nicht die einzige personelle Entscheidung, mit der sich das Unternehmen zukunftsfähig aufstellen will.

Neben Rehberg wurden auch die beiden Generalbevollmächtigten Labinot Elshani (Obst & Gemüse) und Dirk Bader (Blumen & Pflanzen) langfristig an die Landgard eG gebunden.

Erfolgreiche Neuaufstellung von Landgard

„Der Aufsichtsrat bedankt sich bei Herrn Rehberg und seinem Team für die sehr gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit und die herausragende Leistung bei der Neuaufstellung von Landgard. Wir freuen uns, mit diesen Personalentscheidungen unsere Genossenschaft Landgard erfolgreich weiterzuentwickeln und zukunftsfähig aufzustellen“, erklärt Bert Schmitz, Aufsichtsratsvorsitzender der Landgard eG.

Neu in den Vorstand der Erzeugergenossenschaft berufen hat der Aufsichtsrat Carsten Bönig. Der 46-jährige Geschäftsführer der Landgard Service GmbH ist seit 2016 für Landgard und verantwortlich für das Konzerncontrolling. Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat einstimmig beschlossen, Markus Schürholz mit sofortiger Wirkung als Vorstand abzuberufen.

Weichen für die Zukunft der Genossenschaft gestellt

Damit habe Landgard „entscheidende Weichen für die Weiterentwicklung der erfolgreichen Genossenschaft gestellt“, teilt das Unternehmen mit. Konkrete Programme zur Umsetzung der gemeinsam verabschiedeten Strategie seien bereits auf den Weg gebracht worden, nun gelte es, diese systematisch umzusetzen. Landgard nennt in diesem Zusammenhang unter anderem die weitere Stärkung der Mitgliedsbetriebe sowie die konsequente Umsetzung der Digitalisierungsstrategie.

„Landgard wird den eingeschlagenen Weg einer modernen, erfolgreichen, vermarktenden, internationalen Genossenschaft – von dem wir alle überzeugt sind, dass er richtig ist – konsequent weitergehen“, betont Schmitz. Entscheidender Faktor hierbei seien die Mitgliedsbetriebe und „unsere motivierten Mitarbeiter mit Leidenschaft“.