Artikel zum Thema GartenMarkt

LED-Leuchten für Verbraucher versprechen Erfolg mit Zimmerpflanzen

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Kräuter gedeihen auch ohne helle Fensterbank in der Küche, wenn sie von einer Pflanzenlampe wie der Sunlite von Venso EcoSolutions mit Licht versorgt werden. Foto: Venso EcoSolutions

Dunkele Räume Lichtmangel sind ein Grund, warum bei Endverbrauchern Pflanzen nicht gedeihen. Eine Lösung kann sein, wenn mit der Palme für den Partykeller, den Kräutern für die Küche und der Orchidee für das Badezimmer gleich eine Pflanzenlampe verkauft wird. Auf der Fachmesse spoga+gafa in Köln vom 3. bis 5. September zeigt die Venso EcoSolutions GmbH moderne LED-Technik für Verbraucher, die Pflanzen mit genau den Wellenlängen bestrahlt, die sie zum Wachsen benötigen.

Bis vor kurzem waren entsprechende Leuchten nur für den professionellen Gebrauch erhältlich. Für den privaten Wohnraum haben die Strahler an Qualität und Ästhetik nun inzwischen deutlich aufgeholt: Neben ansprechendem Design bietet beispielsweise das Modell „Sunlite“ von Venso EcoSolutions eine Beleuchtung auf dem höchsten Stand von Technik und Forschung. Blasse Blätter und dürre Stiele gehören so der Vergangenheit an. 

Lichtspektrum optimal angepasst

Die neueste Generation Pflanzenleuchten bietet eindeutige Vorteile gegenüber den Vorgängermodellen. In diesen wurden vor allem herkömmliche Metallhalogenlampen oder Leuchtstoffröhren verbaut. Dadurch waren sie nicht nur optisch wenig ansprechend, auch der Effekt auf die Pflanzen fiel deutlich geringer aus, da sie oft ineffiziente Wellenlängenspektren ausstrahlen. Dem gegenüber steht die neue LED-Technik. „Wir verwenden ausschließlich High-Power-LEDs. Mit ihnen steht uns das komplette Spektrum zur Verfügung, wodurch das Licht optimal für verschiedenste Anwendungsbereiche angepasst werden kann“, so Mendel weiter. Zusätzlich ist der Stromverbrauch im Vergleich zu Metallhalogenlampen oder Leuchtröhren wesentlich niedriger – in der Regel sogar um mehr als die Hälfte. In Verbindung mit der langen Lebensdauer spreche dies für den Einsatz von LED-Technik. Aufgrund der geringen Wärmeentwicklung werden außerdem Zusatzgeräte wie Vorschaltgeräte, Ventilatoren oder Kühlsysteme überflüssig.

Beleuchtungsintervall ist flexibel einstellbar

„Sunlite“ eignet sich besonders für Topfpflanzen. Die Leuchte wird einfach direkt in die Blumenerde gesteckt. Der „Lampenschirm“ ist auf einem Teleskopstab angebracht, durch den der Abstand flexibel eingestellt werden kann, erklärt Mendel. Je nachdem, ob es sich um Licht-, Halbschatten- oder Schattenpflanzen handelt, muss das Belichtungsintervall sowie die Lichtintensität angepasst werden. So benötigen Kräuter in der Regel intensiveres Licht bei einer längeren Bestrahlungsdauer als Zierpflanzen. „Mit dem Steuergerät kann man zwischen verschiedenen Voreinstellungen wählen: Kräuter werden zum Beispiel 18 Stunden lang bei einer Dimmstufe von 100 Prozent beleuchtet, Blumen hingegen nur zwölf Stunden bei 40 Prozent“, merkt Mendel die Unterschiede an. Dabei strahlt „Sunlite vor allem rotes und weißes Licht aus, womit es sich bestens für die Erhaltung von Grün- und Blühpflanzen eignet, da die roten Wellenlängen die Blütenproduktion anregen und die Blühphase verlängern. Ganz nebenbei sorgt die Pflanzenlampe auch für eine angenehme indirekte Beleuchtung. Dabei ist die Leuchte komplett wasserresistent, da sie  größtenteils aus Aluminium besteht ist.

 

Venso EcoSolutons wird seine Pflanzenleuchten auf der spoga+gafa in Halle 06.1 / Stand E031 präsentieren.

 

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