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Mit Allrad: Mercedes Vito lebt besser als je zuvor

Nicht nur Babys wissen, dass man auf allen Vieren besser und sicherer vorankommt. Auch im landschaftsgestalterischen und kommunalen Einsatz – etwa bei widrigen Verhältnissen oder mit schwerem Anhänger im Schlepp – nützen vier angetriebene Räder immer mehr als zwei, theoretisch doppelt so viel. Außergewöhnliche Einsatzorte verlangen im Landschafts- und Kommunalbau oft besondere Leistungen von Fahrer und Fahrzeug. Genau in solchen Fällen spielt der Mercedes-Vito (oder auch der Sprinter) seine volle Stärke aus. Der kompakte Transporter besticht nicht nur durch seine handlichen Abmessungen, gute Fahrleistungen und seine Wendigkeit, sondern vor allem durch seinen permanenten Allradantrieb – das flexible Elektronische Traktions-System 4ETS. Sobald ein Rad durchdreht, wird es mit Impulsen durch das System sanft abgebremst und durch einen erhöhten Antriebsmoment jener Räder mit guter Traktion ausgeglichen. Dadurch regelt 4ETS individueller als ein Sperrdifferenzial mit fester Sperrwirkung. Auf einem Fahrsicherheitszentrum im Osten der Republik konnte sich die TASPO-mot-Redaktion von der guten Traktion des Mercedes-Transporters überzeugen. Die Erkenntnis: Der einst als Vito(t) apostrophierte Mercedes-Benz-Transporter Vito ist in seinem neuen Leben lebendiger als je zuvor. Und mit der Allradtechnik, erst recht mit seinem Sicherheitspaket mit dem Adaptiven Stabilisierungsprogramm ESP mit ABS, EBV Bremskraftverteilung, Antischlupfregelung und Bremsassistent bietet der Vito eine individuelle und auf alle Straßen- und Gefahrensituation angepasste Lösung. Ein weiterer Vorteil für den Einsatz bei Gärtnereien und Landschaftsgestaltern sowie Kommunen ist das sehr geringe Mehrgewicht, das es erlaubt, das zulässige Gesamtgewicht des Vito von 2,77 beziehungsweise 2,94 Tonnen auch beim Allradler beizubehalten. Auch die Höhe (unter zwei Meter und damit weiterhin normgaragentauglich) bleibt unverändert.