TASPO GartenMarkt

Nachgehakt: „Warum nicht ein Comeback!?“

, erstellt von

Mit der Online-Plattform Praktiker.de wollen Christoph Kilz und Dirk Oschmann die Marke Praktiker wiederbeleben. Aber kann das überhaupt gelingen? Und welche Erfahrungen bringen die beiden Geschäftsführer mit, um dieses Projekt erfolgreich zu stemmen? TASPO Online hat bei Christoph Kilz nachgehakt.

Wie sind Sie darauf gekommen, ausgerechnet im Baumarkthandel eine Online-Plattform zu starten? Immerhin ist die Konkurrenz in diesem Bereich sehr groß.

Der Bereich Heim- und Handwerker hat in den letzten Jahren extrem an Bedeutung gewonnen. Wir denken, dass wir mit unserem Ansatz eines spezialisierten und unabhängigen Marktplatzes eine Lücke schließen. Natürlich gibt es schon einige ähnliche Projekte, aber ein Platzhirsch ist nicht auszumachen. Wir sehen die großen Baumarktketten hierbei nicht als Konkurrenz, sondern als Partner.

Welche Erfahrungen bringen Sie mit, um dieses Projekt erfolgreich zu schultern?

Neben langjähriger Erfahrung im Bereich Online-Marketing und Webseiten-Entwicklung haben wir Herzblut und massenhaft Motivation. Wir sind in vielen Bereichen gut vernetzt und wenn unsere Expertise einmal an ihre Grenzen trifft, holen wir uns welche von Profis dazu.

Arbeiten Sie nach dem Motto „Totgesagte leben länger“? Schließlich gilt die Marke Praktiker in der öffentlichen Wahrnehmung quasi als „verbrannt“.

Praktiker ist noch immer eine der bekanntesten Marken in Deutschland. Unser Relaunch erzeugt gerade auf sämtlichen Medien jede Menge Interaktionen und Diskussionen. Du hörst Praktiker und weißt sofort, um was es geht. Und warum nicht ein Comeback!? Jetzt liegt es an uns, zu beweisen, dass man an Praktiker.de im Bereich Baumarkt sowie Heim-und Handwerker nicht vorbeikommt.