TASPO GartenMarkt

Nagelneues Gartencenter Kiefl in Gauting

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Im Rahmen der Rabensteiner-Projektreise zeigte Karl-Georg Bärlin, Geschäftsführer der Rabensteiner GmbH, Anfang März bauinteressierten Gärtnern abgeschlossene Projekte der jüngsten Zeit. Station machte die Gruppe dabei auch im nagelneuen Gartencenter Kiefl in Gauting bei München. Zu sehen bekamen die Teilnehmer ein imposantes neues Haus am alten Standort.

Neueröffnung nach Neubau

Nach einem umfangreichen Neubau feierte der Familienbetrieb grün erleben Kiefl am 17. März die Eröffnung des Gartencenters in Buchendorf-Gauting. Die Verkaufsfläche von 4.500 Quadratmetern beherbergt das Kernsortiment wie Pflanzen, Gartenartikel und Gartenbedarf.

Zusätzlich finden Einrichtungs- und Geschenkartikel wie Glas, Porzellan und Keramik sowie eine Lebensmittelabteilung mit regionalen Spezialitäten und Feinkost einen festen Platz.

Gartencenter der Sinne und Genüsse

Auf 600 Quadratmetern verwöhnt das attraktiv in moderner Optik neu gestaltete und erweiterte Café Restaurant seine Gäste seit der Wiedereröffnung mit frischen und hausgemachten Speisen in einem tollen Ambiente.

Neben vielen Eröffnungsangeboten lockten am Eröffnungstag auch Verkostungen, der Fernsehkoch Stefan Ziemann, eine Compo-Beratung zu Dünger, Erde und Pflanzenschutz und ein umfangreiches Kinderprogramm in das einzigartige Gartencenter in der Neurieder Straße 53.

Auflagen machten Neubau nötig

Warum Kiefl eigentlich neu gebaut hat, fragen sich sicher einige, die das alte Gartencenter mit seinem beliebten Café kannten, das noch vor kurzem auf demselben Grundstück stand.

Tatsächlich war der Amtsschimmel ausschlaggebend, denn die Auflagen zum Beispiel für den Brandschutz, die sich aus der für die Gastronomie notwendigen Umwidmung des Gewerbegebiets vor Ort ergaben, waren mit dem bisherigen Bau nicht zu erfüllen. Also entschieden sich die Inhaber Carola und Wolfgang Kiefl für einen kompletten Neubau.

Neue Optik setzt auf Kontraste

Das neue Gartencenter ist mit einem durchgängigen Konzept klar gestaltet. Ein wichtiges Element in der Farbgestaltung ist Anthrazit in Kontrast zu hellen Holzlamellen im Ladenbau.

„Wir haben uns bewusst für diese etwas andere Optik entschieden. Vor dunklem Hintergrund heben sich die leuchtend bunten Farben der Blumen besser ab und die reduzierte Linie vermittelt ein gehobenes Niveau“, sagt Inhaber Wolfgang Kiefl.

Imposanter Eingang mit 13 Metern Höhe

Das imposante Portal, die „Scheune“, ist eine Breitschiffkonstruktion mit einer Firsthöhe von 13 Metern, die mit Dachpaneelen mit Licht- und Lüftungsbändern ausgestattet ist. Hier befindet sich der „Markt“ mit frischem Obst und Gemüse sowie Feinkost. Direkt an den Markt schließt sich die Floristik an, was für eilige Kunden einen kurzen Weg von den Schnittblumen zur Kasse ermöglicht.

Von der Scheune geht es ins Kaltabteil, in dem der Kunde zuvorderst Saisonware findet. Auf das Kalthaus folgen 2.500 Quadratmeter teils überdachte Freiverkaufsfläche sowie das Warmhaus. Dort findet der Kunde von den Zimmerpflanzen über die Einrichtung und Dekoration zu den Schnittblumen zurück und schließlich zur Kasse.

Gastronomie 365 Tage im Jahr im Grünen

Einkaufen bei Kiefl heißt für die Kunden vor allem etwas erleben. Daher hat auch das Café Restaurant bei Kiefl eine lange Tradition und einen hohen Stellenwert. Jetzt bietet es mit 173 Plätzen im Haus und 70 auf der Terrasse mehr als doppelt so viel Platz wie vorher.

Das Gebäude ist ein Holz-Flachbau und bildet den Übergang zum Massivgebäude, in dem Sozialräume und die Warenannahme untergebracht sind. Alle Speisen werden in der hauseigenen Konditorei und Küche von Fachpersonal frisch gebacken und gekocht. Das Café ist auch sonntags geöffnet und ein echter Besuchermagnet.

Mehr zum Gastronomie- und Frischemarkt-Konzept sowie zur Konstruktion finden Sie im gedruckten TASPO GartenMarkt, der am 6. April erscheint.