TASPO GartenMarkt

Neuer PoS-Trend: „Create-a-service“

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Im stationären Laden wollen die Kunden mehr als wortlose Warenpräsentation: interagieren, lernen, gut unterhalten werden oder auch ein altes Handwerk neu entdecken. Hier setzt der neue PoS-Trend „Create-a-service“ an, den wir in der Juli-Ausgabe von TASPO GartenMarkt vorstellen.

Analoger Vorteil des stationären Handels: die persönliche Beziehung zum Kunden. Foto: Aurelio/Fotolia

Viele Einzelhändler setzen sich gerade damit auseinander, Service-Leistungen nicht nur anzubieten, sondern prominent auf der Verkaufsfläche zu inszenieren.

Analogie des Einzelhandels als Gegentrend zum „Digital Retail“

„Die Analogie des Einzelhandels gewinnt beim Kunden wieder an Anziehungskraft. Die Kunst des Handwerks und die persönliche Beziehung zum Kunden können als Gegentrend zum ‚Digital Retail‘ angesehen und auf der Fläche aktiv gestaltet werden. ‚Think digital, act analog‘ ist für mich dabei der entscheidende Erfolgsfaktor“, so Retail-Designer Wolfgang Gruschwitz.

Analog agieren, das kann die grüne Branche eigentlich ziemlich gut. In vielen Märkten wird individuelles Blumenbinden in der Floristikabteilung angeboten, Grillseminare, Workshops rund ums Gärtnern, Pflanzenschutz und Basteln von Saisondekorationen.

Urban-Gardening-Spezialist: Kursangebot essenzieller Teil des Gesamtkonzepts

In den Läden des Schweizer Urban-Gardening-Spezialisten Veg and the City beispielsweise ist das Kursangebot essenzieller Teil des Gesamtkonzepts. 50 Kurse werden pro Jahr abgehalten, die im Schnitt zu 90 Prozent belegt sind.

Mehr zum neuen PoS-Trend „Create-a-service“ lesen Sie in der Juli-Ausgabe von TASPO GartenMarkt, die am 7. Juli erscheint.