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Öga: Schweizerische Fachmesse mit breitem Spektrum

Die Schweizerische Fachmesse für Garten-, Obst- und Gemüsebau (Öga) findet alle zwei Jahre statt, jeweils in der vorletzten Juni-Woche. Vom 23. bis 25. Juni 2004 zieht es viele Gärtner ins kleine Koppigen-Oeschberg. Rund 500 Aussteller präsentieren auf einer Fläche von vier Hektar Maschinen, Sämereien und Pflanzen. In den letzten Jahren waren die wichtigsten deutschen Jungpflanzenbetriebe, meist über ihre schweizerischen Vertretungen und Agenturen, bei der Öga vertreten. Ebenso nutzten viele deutsche Technikanbieter, so die Mitgliedsfirmen der Indega, diese Fachmesse als wichtiges Kontaktforum. Viele Maschinen können im praktischen Einsatz gesehen werden.Das Angebot wird durch Sonderschauen ergänzt. Wie in den letzten Jahren sind wieder Neuheitenprämierungen vorgesehen, wo neben neuen Sorten auch einige Raritäten stehen werden. Die Maschinenvorführungen haben sich an der Öga ebenfalls etabliert. Während Baumaschinen und

Rasenpflegegeräte während der ganzen Messezeit im Praxiseinsatz gezeigt werden, gibt es messetäglich jeweils zwei geführte Maschinen-"Demos" zu Pflanzmaschinen und Hackgeräten (Unkrautregulierung). 2002 besuchten 25808 Personen die Öga ∆ fast 1 000 mehr als 2000. Die Öga ist an den ersten beiden Messetagen von 8.30 bis 18 Uhr geöffnet, am Freitag nur bis 16.30

Uhr. Der Eintrittspreis (einschließlich Messekatalog) beträgt 18 Schweizer Franken, etwa zwölf Euro.