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Oldenburger Vielfalt: offene Türen in den Betrieben

Mit ihrer zehnjährigen Tradition ist die Oldenburger Vielfalt durchaus ein Erfolgsmodell, mit dem sich die Region nachhaltig in Erinnerung gebracht und gleichzeitig ihr Image aufpoliert hat. Vom 11. bis 22. August stellen die 80 Baumschulen wieder unter Beweis, dass jeder Kunde in ihren Angeboten die richtigen Pflanzen für seinen Bedarf finden kann. Oldenburger Baumschulen sind in der Lage, sowohl große Stückzahlen in einheitlicher Qualität als auch ausgesuchte Solitärs zu liefern. Gerade das macht den Reiz der Reise durch die Betriebe aus.

Breites Arten- und Sortenspektrum auf der Oldenburger Vielfalt. Foto: OV

Zehn Jahre Oldenburger Vielfalt heißt auch, zehn Jahre Kundenpflege und das nicht nur national. Gerade die Oldenburger Vielfalt nutzen viele internationale Kunden, um sich vor Ort ein Bild über die facettenreiche Produktion zu machen. Das breite Arten- und Sortenspektrum ausführlich darzustellen, ist das Anliegen der gemeinsamen Aktion des Oldenburger Baumschulgebietes.

Zehn Jahre Oldenburger Vielfalt sind auch ein Beleg für das Bemühen der Betriebe, durch neue Sorten die Sortimente ständig zu bereichern und aktuell zu halten. Gartencenter finden immer wieder neue Gehölze oder Formen, mit denen sie die Verbraucher überraschen können. Oldenburger Baumschulen verstehen sich auch als Partner für die Vermarktung und stellen immer wieder komplette Marketingpakete zu neuen Arten und Sorten zusammen, um so den Verkauf zu unterstützen.

Interessante Neuheiten, breit gestreut über das Sortiment von Rhododendron bis zu Heckenpflanzen oder Obststräuchern, gilt es ab Juli wieder im Neuheitenschaufenster der Homepage und während der Oldenburger Vielfalt im Park der Gärten zu entdecken. Der Park der Gärten dient zudem als optimaler Startpunkt, um die Tour durch das Ammerland mit dem Auto zu beginnen.

Wie an einer Perlenkette reihen sich die Betriebe hintereinander. Als Orientierungshilfe dient ein Lageplan in der neuen Broschüre zur zehnjährigen Oldenburger Vielfalt, der wie das Streckennetz einer U-Bahn aufgemacht ist. Sie erleichtert auch die Routenplanung, da sich jede Baumschule in einem Kurzporträt vorstellt und auf ihre Besonderheiten und Spezialitäten hinweist.

Ob Landschaftsarchitekt oder Friedhofsgärtner, Baumschuler, Landschaftsgärtner oder Gartencenterbetreiber, jeder ist zum Stöbern und Fachsimpeln willkommen. Jede Baumschule ist gerne bereit, Einblicke zu gewähren. Für einige größere Produktions- und Handelsbetriebe ist die Oldenburger Vielfalt der Auftakt für die eigene Sommermesse.

Ausführliche Gespräche sind ein Merkmal, das die Besucher der Oldenburger Vielfalt in den vergangenen zehn Jahren zu schätzen gelernt haben. Fragen zu Größen und Qualitäten der Container- oder Freilandware lassen sich vor Ort am besten klären. Zudem verweisen die Oldenburger Baumschulen gern auf ihre Zusammenarbeit mit regionalen Spediteuren. Sie sind Spezialisten für lebendes Grün, kennen sich aus und haben das Vertrauen der Fachleute. (ts)