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Ronald Pofalla zu Besuch in der Landgard-Zentrale

Im Rahmen seiner Reise in seinen Heimatwahlkreis Kleve besuchte Ronald Pofalla, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundestagskandidat der CDU für den Wahlkreis Kleve, gemeinsam mit der CDU-Landtagsabgeordneten Margret Voßeler auch die Zentrale von Landgard in Straelen-Herongen. In einem rund einstündigen Gespräch mit den beiden Vorständen Armin Rehberg und Karl Voges und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Bert Schmitz informierte er sich über die aktuelle Entwicklung bei Deutschlands größtem Vermarkter für Blumen & Pflanzen sowie Obst & Gemüse.

Gemeinsam mit der CDU-Landtagsabgeordneten Margret Voßeler besuchte Ronald Pofalla die Landgard Zentrale. V. l.: Armin Rehberg, Ronald Pofalla, Margret Voßeler, Bert Schmitz und Karl Voges. Foto: Landgard

Dabei zeigte er sich beeindruckt vom Umfang der Dienstleistungen und Konzepte, die Landgard aktuell für den Gartenbau bietet. „Als Niederrheiner weiß ich um die Bedeutung des Gartenbaus für die Region. Landgard stellt als genossenschaftliche Vermarktungsorganisation einen wichtigen Erfolgsfaktor für diese Kernbranche dar. Daher liegen mir die Belange des Unternehmens und der Branche gerade hier in der Region auch persönlich am Herzen.“

Die Sicherung des Standortes und der Zukunft der rund 4.000 Landgard Mitarbeiter sowie des genossenschaftlichen Geschäftsmodells seien ihm daher ein Anliegen, betonte Pofalla. Er sei überzeugt, dass Landgard der richtige Partner sei, um den zahlreichen Erzeugerbetrieben in der Region Niederrhein zur Seite zu stehen. „Die Bedeutung von echtem Zusammenhalt beweist sich gerade in schwierigen Zeiten“, so auch Landgard Vorstand Armin Rehberg. „Dies gilt für die Region Niederrhein, aber auch für die Landgard Mitgliedsbetriebe in allen anderen Regionen – ob Süd, Nord oder Ost.“ (ts/lg)