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spoga+gafa 2021 bereits zu über 90 Prozent gebucht

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Knapp neun Monate, bevor die nächste spoga+gafa vom 30. Mai bis 1. Juni 2021 stattfindet, sind die Messehallen bereits zu über 90 Prozent gebucht, informieren die Veranstalter. Diesen aktuellen Anmeldestand wertet die Koelnmesse nicht nur als Bestätigung für den kommenden Termin, sondern auch für die langfristige Verlegung der Gartenlifestyle-Messe in den Juni.

Impression von der spoga+gafa 2019. Foto: Koelnmesse/spoga+gafa

Langfristige Terminverlegung der spoga+gafa bietet neue Chancen

Der aktuelle Ausstellerstatus sei ein deutliches Signal, so die Koelnmesse: Die langfristige Terminverlegung biete den Ausstellern branchenübergreifend neue Chancen für ihr Business, indem es dem veränderten Orderverhalten der Branchen noch besser gerecht wird. „Nicht nur die Bestandsaussteller meldeten sich mit teilweise deutlichen Vergrößerungswünschen an, sondern es haben sich auch im erfreulichen Maße Unternehmen angemeldet, die in den letzten Jahren nicht teilnahmen“, erklären die Verantwortlichen der spoga+gafa. Dies gelte unter anderem für den Barbecue- und Dekorationssektor, die Halle 6 mit ihren Technik- und Ausstattungskunden sowie für den Möbelbereich.

Alles in allem liege die spoga+gafa 2021 mit ihrem derzeitigen Buchungsstand von über 90 Prozent, in einigen Hallen sogar darüber, mindestens auf einem „Vor-Corona-Niveau“, so die Koelnmesse. „Der aktuelle Anmeldestatus ist ein großartiges Signal für das Vertrauen der Branchen in die spoga+gafa und beweist, dass physische Networking-Formate für die Generierung von nachhaltigen Geschäftserfolgen unersetzbar sind“, so Stefan Lohrberg, Director der spoga+gafa. „Unter dem #gardenbackstronger unterstreichen wir gemeinsam mit der Branche den Willen, in 2021 eine erfolgreiche Messe stattfinden zu lassen. Die Stärke einer physischen Veranstaltung ergänzen wir durch frische, digitale Formate, um auch die Kunden im Vorfeld, während und nach der Messe noch besser mit Mehrwerten zu unterstützen.“

#B-SAFE4business: Koelnmesse entwickelt Schutzmaßnahmen

Um den persönlichen Kontakt von Ausstellern und Besuchern der spoga+gafa auch in Zeiten der Corona-Pandemie so sicher wie möglich zu gestalten, hat die Koelnmesse nach den Vorgaben der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen und in enger Abstimmung mit den Behörden in Köln Maßnahmen entwickelt, die das Miteinander auf der Messe regeln sollen. Das Ziel sei dabei, „professionelle Sicherheit auf höchstem Niveau zu gewährleisten und eine Umgebung zu schaffen, in der das Business der Aussteller wieder wachsen kann“, erklären die Veranstalter. Die konkreten Schutzmaßnahmen in der Übersicht sind auf der Website der spoga+gafa zu finden.

Anfang Juli hatte die Koelnmesse bekanntgegeben, die ursprünglich vom 6. bis 8. September geplante spoga+gafa in diesem Jahr trotz aller Sicherheitsvorkehrungen nicht stattfinden zu lassen. Mit dieser Entscheidung waren die Verantwortlichen den Wünschen von Ausstellern und Fachbesuchern gefolgt, die sich aufgrund der aktuellen Covid-19-Entwicklungen und der damit verbundenen wirtschaftliche Situation mehrheitlich gegen eine Teilnahme an der Gartenlifestyle-Messe 2020 ausgesprochen hatten. Gleichzeitig wurde die Verlegung der spoga+gafa auf Ende Mai 2021 sowie die langfristige Terminverschiebung in den Juni verkündet.

Neuer Termin der Gartenlifestyle-Messe kommt gut an

„Der neue Termin kommt, das merken wir deutlich, gut an. Für jeden steckt eine Chance, für keinen eine Unmöglichkeit in der Neuausrichtung. Der September hat Stärken, der Juni wiederholt und verändert diese. Standen in den letzten Jahren neben der Produktschau nicht selten die Ziele Brandbuilding, Networking und PR im Vordergrund, so folgen diese Kompetenzen der spoga+gafa auch in den Juni. Bei vielen Partnern der Messe ergänzt sich der neue Termin nun aber um die Möglichkeit, ihre Produkte dem Handel früher vorzustellen“, erklärt das Messe-Management dazu in einem am Mittwoch veröffentlichten Statement.

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