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Technik hautnah: Norddeutsche Baumaschinentage

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Radlader, Mini-, Midi- oder Knicklenkbagger – das waren nur einige der Maschinen, die die Besucher der ersten Norddeutschen Baumaschinentage hautnah erleben und testen konnten. Über 20 Modelle führender Hersteller waren den Veranstaltern zufolge auf dem Präsentationsgelände bei Rendsburg zu sehen.

Die Besucher der Norddeutschen Baumaschinentage konnten verschiedene Radlader und Bagger unter realen Bedingungen erleben. Foto: Norddeutsche Baumaschinentage

Als Location ihrer Fachveranstaltung hatten die Organisatoren das Kieswerk im schleswig-holsteinischen Schülp gewählt, das sich auch dank des Wetters zwei Tage lang in ein „Baumaschinenparadies“ verwandelte, wie die Veranstalter rückblickend betonen: Dauerregen hatte den Boden im Kieswerk durchgeweicht, an mehreren Stellen entstanden zudem große Wasserflächen, sodass die vorgeführten Maschinen zeigen konnten, was sie leisten können.

Premiere der Norddeutschen Baumaschinentage mit über 200 Fachbesuchern

Über 200 Fachbesucher unter anderem aus dem Garten- und Landschaftsbau und der Baubranche nutzten die Gelegenheit, bei den Norddeutschen Baumaschinentagen „schweres Gerät“ von Herstellern wie Case, Mecalac-Ahlmann, Hydrema, Hyundai, Atlas Copco, Allu, McCloskey oder Arjes unter realen Bedingungen zu testen.

So waren zum Beispiel in der Kiesgrube an einem hohen Erdberg im Direktvergleich drei verschiedene Radlader von Case und Hyundai im Einsatz. Ebenso konnten die Fachbesucher verschiedene Bagger in Aktion erleben und selbst ausprobieren, darunter etwa der Kettenbagger CX210D von Case sowie verschiedene Hyundai Mini- und Midibagger.

Möglichkeit, Baumaschinen unter realen Bedingungen zu testen, kam gut an

Insbesondere die Möglichkeit, Baumaschinen unter realen Bedingungen testen zu können, kam den Veranstaltern zufolge gut bei den Fachbesuchern der ersten Norddeutschen Baumaschinentage an. Entsprechend denkt die Hamburger Baumaschinen A. Necker GmbH als Organisator bereits darüber nach, die Veranstaltung im kommenden Jahr in die zweite Runde zu schicken.