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Pink Kisses: Kampagne geht weiter

Für seine Pink Kisses-Mininelke hatte Selecta one erstmals eine direkt an Endverbraucher gerichtete Kampagne gestartet. Jetzt liegt die Auswertung der Marketing-Offensive vor, die 2018 in die Verlängerung gehen soll.

Für seine Pink Kisses Mininelken setzte Selecta one auf die direkte Ansprache der Endverbraucher. Foto: Selecta one

„Pink Kisses – so schön wie unsere Freundschaft“ lautete der Claim, der insbesondere junge Frauen zwischen 18 und 35 Jahren ansprechen sollte. Verbreitet wurde diese Botschaft online wie offline – etwa über ausgewählte Printmedien wie die Frauenzeitschrift „freundin“ oder das zielgruppenrelevante Portal „gofeminin.de“.

Spezielles POS-Material für Pink Kisses

Für den Handel stellte Selecta one verschiedenes POS-Material zu Pink Kisses zur Verfügung – wie Banner, Poster und spezielle „Friendsticks“. Flankiert war die Kampagne von einem Selfie-Wettbewerb, der hauptsächlich in den Sozialen Medien lief.

Laut Selecta one haben sämtliche Maßnahmen „die gesteckten Kommunikationsziele um fast das Dreifache“ übertroffen. Demnach konnten die on- und offline geschlossenen Medienkooperationen eine Reichweite von über 25 Millionen Kontakten erzielen.

Kampagne erreicht über Social Media mehr als zwei Millionen Kontakte

Für Social Media fällt die Bilanz ähnlich positiv aus: „Auch hier übertraf die Beitragsreichweite mit weit über 150.000 Kontakten jegliche Erwartung“, teilt Selecta one mit. Über eine „punktierte Selbstdarstellung des Produktes gemeinsam mit bekannten Meinungsbildnern im Netz“ konnte laut Selecta one zusätzlich eine Reichweite von knapp zwei Millionen Kontakten erzielt werden.

„Die Kampagne ist nicht nur sichtbar in der Zielgruppe und in den Medien, sondern auch messbar im Handel angekommen. Eine AMI Marktinformation belegt in der von uns beauftragten Studie, dass Pink Kisses nun flächendeckend im Handel verfügbar sind und der private Verbraucher sogar bereit ist, mehr dafür auszugeben“, so das Resümee von Richard Petri, Marketing Direktor bei Selecta one.

Handel schöpft Ertragspotenziale für Pink Kisses noch nicht voll aus

Potenzial sieht Petri allerdings noch in den POS-Umsetzungen. „Häufig landet Pink Kisses in der Stauden- oder Gehölzabteilung, weil sie botanisch eine Staudennelke ist. Für die von uns angesprochenen Endverbraucher spielt die botanische Herkunft überhaupt keine Rolle. Dadurch werden aus unserer Sicht die Ertragspotenziale des Produktes bei Weitem nicht ausgeschöpft.“

Entsprechend soll die Direktansprache der Endverbraucher auch zur Fortführung der Pink Kisses Kampagne im kommenden Jahr zentraler Bestandteil bleiben. Händlern, die von den auf der IPM 2018 vorgestellten Werbemaßnahmen profitieren wollen, rät Selecta one, die Mininelken nicht nur frühzeitig zu disponieren, „sondern auch die Positionierung des Produktes für neue Käufer nutzenbringend für sich einplanen“.