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Verlegezangen kombinieren: Mit Technik gegenüber der Konkurrenz bestehen

Wer konkurrenzfähig arbeiten will, der muss über Maschinen verfügen, die auf den jeweiligen Auftrag abgestimmt sind - oder er muss Teilaufträge, für die er nicht über den optimalen Maschinenpark verfügt, an günstige Subunternehmer übergeben. Das Unternehmen Hunklinger (Siegsdorf) präsentiert als Innovation nun die Möglichkeit, Verlegezangen je nach Auftragsgröße zu kombinieren. Damit lassen sich dann sowohl kleine als auch große Aufträge wirtschaftlich durchführen.

Die Idee hinter den Produkten PO2 twin oder trio ist dabei ebenso einfach wie bestechend: Je nach Auftragsgröße lassen sich die Verlegezangen von Hunklinger koppeln und an einem Arbeitsgerät betreiben oder - bei kleineren Aufträgen - wieder trennen und von mehreren Kolonnen auf unterschiedlichen Baustellen einsetzen. Kombiniert als Zweier- oder Dreiervariante werde damit die doppelte bis dreifache Verlegeleistung möglich - 1200 bis 1800 Quadratmeter Verlegeleistung pro Zehn-Stunden-Tag sollen so nach Einschätzung des Unternehmens möglich sein. Für diese Innovation von Hunklinger ist es allerdings notwendig, dass auch die Beschickung der Baustelle mit Paletten ausreichend zügig geschieht und die Paletten ausreichend nahe nebeneinander positioniert werden. Dies ist eine reine Organisationsfrage und somit gut machbar.

Hunklinger liefert sowohl die Zange im verbundenen Zustand als auch die "fehlenden" Bauteile, so dass der Kunde die Zangen nach Gebrauch für hohe Verlegeleistung pro Baustelle auch getrennt für mehrere Kolonnen nutzen kann. Kontakt: Bernhard Hunklinger, Sankt-Johann-Straße 39, 83313 Siegsdorf, Tel.: 08662-664608-0, Fax: 0 8662-664608-199, www.hunklinger.com.