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Video: Gartenpflege aus der Ferne

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Lässt sich die Gartenpflege aus vielen Kilometern Distanz steuern? Ja – sofern es sich um einen vollautomatischen Garten handelt. Wie das aussehen kann, zeigte der Gartengeräte-Hersteller Gardena jetzt am Berliner Hauptbahnhof. Im Zentrum der Aktion: Hobbygärtner Christian, die Miniatur-Nachbildung seines High-Tech-Gartens und das smart system von Gardena.

Wie sich ein vollautomatischer Garten via smart system fernsteuern lässt, zeigte Gardena mit einer Aktion am Berliner Hauptbahnhof. Screenshot YouTube

Um das smart system für die Passanten am Berliner Hauptbahnhof erlebbar zu machen, hatte Gardena folgendes Szenario entworfen: Hobbygärtner Christian hatte sein Tablet am Bahnhof liegen lassen und bat deshalb via Bildschirm die Passanten um Hilfe bei der Gartenarbeit.

Ferngesteuert: Gartenpflege und Hobbygärtner Christian

Mittels einer App konnten die Passanten auf Knopfdruck Daten rund um den vollautomatischen Garten abrufen und so vom Berliner Hauptbahnhof aus beispielsweise Bewässerung und Mähroboter steuern. Die von den Passanten ausgelösten Aktionen wurden dann gleich zweifach ausgeführt – im realen High-Tech-Garten und parallel dazu in der originalgetreu nachgebauten Miniatur-Version am Bahnhof.

Ebenfalls deutlich wurde so, dass dem Gartenbesitzer bei einem vollautomatischen Garten mehr Zeit für die schönen Dinge in seinem heimischen Grün bleibt. Um dies auf möglichst unterhaltsame Weise darzustellen, konnten die Passanten auch Hobbygärtner Christian „fernsteuern“ und zu amüsant umgesetzten Outdoor-Aktivitäten wie Angeln im Gartenteich, Einrad fahren oder Golfen animieren.

Die ganze Aktion hat Gardena natürlich auch filmisch festgehalten – zu sehen im Video.