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VW Tristar: neue Formensprache

Mit der Studie Tristar präsentiert VW einen bulligen Pritschenwagen mit Extended Cab, Stylingbar und kurzem Radstand, der über permanenten Allradantrieb mit mechanischer Hinterachs-Differenzialsperre und 30-Millimeter-Höherlegung verfügt. Passend zum Namen entwickelten die Designer eine neue und doch bekannte Formensprache. 

Studie Tristar von VW. Werkfoto

Die scharfen, umlaufenden Linien, LED-Scheinwerfer und eine veränderte Architektur der gesamten Front lassen die Studie kraftvoll und breit auftreten. Die monolithische Schalttafel erinnert in Form und schlichter Funktionalität an frühere Modelle des VW-Bullis.

Ladung auf getrennten Ebenen
Ladung kann auf zwei getrennte Ebenen verteilt werden: Unter der Pritsche, auf der bereits das grobstollige Ersatzrad untergebracht ist, befindet sich eine geräumige, staub- und wasserdichte Schublade. Der Innenraum verfügt neben dreh- und verschiebbarem Fahrer- und Beifahrersitz über ein 20-Zoll-Tablettisch und modernste Videokonferenz- und Soundsysteme, die den Tristar zum perfekten Ort für Besprechungen machen. Selbst an eine Espressomaschine wurde gedacht.

Als Antrieb dient der altbekannte 2,0-Liter-TDi aus der aktuellen Baureihe, der den permanenten Allradantrieb 4Motion bewegt. Für die Geländegängigkeit sorgt neben der 30-Millimeter-Höherlegung auch ein mechanisches Hinterradsperrdifferenzial. Ich denke, wer genau hingeschaut hat, wird schon einige Details gesehen haben, die auf den im kommenden Jahr dann endlich erscheinenden T6 hinwiesen. (ms)