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Werkers Welt: Franchisenehmer vergeben Bestnote

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Das Kleinflächenkonzept „Werkers Welt“ des Hagebau Einzelhandels erhielt als Franchisegeber den F&C-Award in Gold und damit die bestmögliche Bewertung seiner Gesellschafter. Dr. Martin Ahlert, Geschäftsführer des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C), übergab die Auszeichnung am 22. März in Würzburg.

F&C Award in Gold für Werkers Welt. Kai Kächelein, Reiner Sammer, Torsten Kreft und Martin Ahlert (v.l.n.r.). Foto: Hagebau/Kirsten Nijhof

„Wir freuen uns außerordentlich über diese Bewertung“, so Kai Kächelein, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb Hagebau Einzelhandel. Das Ergebnis sei allen für das Kleinflächenkonzept Verantwortlichen zugleich Ansporn, noch besser zu werden. Die permanente kunden- und bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Systems insgesamt einschließlich der Verzahnung aller Online- und Stationär-Aktivitäten sowie der Erfolg der Gesellschafter auf der Fläche bliebe weiterhin Maßstab.

Awards für Beziehungsqualität

Die Gesellschaft für Unternehmens- und Netzwerkevaluation mbH (igenda) vergibt unter wissenschaftlicher Begleitung des Internationalen Centrums für Franchising & Cooperation (F&C) Unternehmensnetzwerken zwei verschiedene Auszeichnungen für besonders gute Ergebnisse im Bereich Partnerzufriedenheit. Voraussetzung: Die Franchisesysteme und Verbundgruppen müssen bei ihren Franchisepartnern beziehungsweise Mitgliedern eine Partnerzufriedenheitsanalyse durchgeführt haben.
Jährlich wird die Auszeichnung „Bestes System vergeben, laufend werden – seit 2008 – alle besonders guten Unternehmensnetzwerke mit dem F&C-Award prämiert. Diese Auszeichnung, je nach Ergebnis in den Varianten Gold und Silber, beurkunden einem Unternehmensnetzwerk eine überdurchschnittlich hohe Beziehungsqualität.

Entwicklung im Sinne der Franchisenehmer

Auch Reiner Sammer, Bereichsleiter Vertrieb Werkers Welt, ist mit dieser Entwicklung zufrieden: „In den vergangenen drei Jahren haben wir das Kleinflächenkonzept Werkers Welt mit einer klaren Vision entwickelt, ausgerollt und fokussiert vorangetrieben.“ Das Feedback aus der Umfrage werde in diesen Prozess einbezogen werden und in die Gremienarbeit einfließen. „Der Diskurs zur Erreichung der jeweils optimalen Lösung ist wertvoll und eine wesentliche Säule für den nachhaltigen Erfolg von morgen“, beschreibt Sammer die nächsten Schritte im Rahmen der detaillierten Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse.
Größter Wunsch der Befragten: die Steigerung der Bekanntheit des Kleinflächenkonzepts als Marke. „Wir sind hier durch den permanenten Standort-Zuwachs auf einem sehr guten Weg, die Marke flächendeckend als das führende Kleinflächenkonzept mit Nahversorgerqualität zu positionieren“, so Kächelein zum zukünftigen Markenaufbau für das System.