Grüne Branche

25-jähriges Jubiläum bei Immo Herbst: Vom Ein-Mann-Betrieb zum führenden Unternehmen

In diesem Jahr feiert Immo Herbst sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Nach seiner Ausbildung zum Landschaftsgärtner bei der Stadt Frankfurt und seiner Dienstzeit bei der Bundeswehr besuchte er ab 1982 die Technikerschule in Veitshöchheim. Parallel dazu machte er sich ab 1983 zunächst als Ein-Mann-Betrieb selbstständig. 1985 wird der erste Mitarbeiter eingestellt, und bereits zwei Jahre später wird aus dem Unternehmen eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Nach mehreren Umzügen innerhalb Bad Sodens zieht Immo Herbst 1995 an seinen heutigen Firmensitz in Frankfurt am Main. Zu diesem Zeitpunkt ist die Belegschaft auf 60 Mitarbeiter angewachsen. Immo Herbst schuf innerhalb der Firma verschiedene Abteilungen, die auf einen Leistungsbereich spezialisiert sind. Sie wurden als so genannte Profitcenter geführt mit einem verantwortlichen Oberbauleiter an der Spitze. Die Umstrukturierung erwies sich als so erfolgreich, dass 1998 aus dem Profitcenter Pflege das erste Tochterunternehmen hervorgeht: die Immo Herbst Objekt-Service GmbH. Weitere Gesellschaften folgten in den nächsten Jahren.

Heute ist die Immo Herbst GmbH mit ihren acht Geschäftsbereichen das größte Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet und beschäftigt etwa 180 Mitarbeiter. Die Tochterunternehmen, jeweils GmbH, decken folgende Bereiche ab: Baumpflege, Containerdienst, Dach- und Innenraumbegrünung, Garten- und Landschaftsbau, Hausgärten, Objekt-Service, Baumschule/Pflanzenkontor, Straßen- und Tiefbau. 2007 kam noch der Geschäftszweig Abbruch/Rückbau hinzu. In den vergangenen Jahren wurde der Firmenstandort in Frankfurt/Main modernisiert und erweitert. Heute umfasst das Betriebsgelände rund 22.000 Quadratmeter. Zu den größten Aufträgen der Immo Herbst Garten- und Landschaftsbau GmbH zählten die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes in Wiesbaden und des angrenzenden Liliencarrés sowie die Außengestaltung an der Hauptwache im Zuge der Baumaßnahmen zu dem Projekt FrankfurtHochVier.