Grüne Branche

50 Jahre Treuhandstelle Hessen-Thüringen

, erstellt von

Die Treuhandstelle für Dauergrabpflege Hessen-Thüringen feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen – und hat sich anlässlich des Jubiläums einige Marketingaktionen für ihre angeschlossenen Vertragsbetriebe einfallen lassen.

Geschäftsführer Stefan Friedel (3. v. r.) und Aufsichtsratsvorsitzender Karl Wolf (2. v. r.) läuten mit ihrem Team das Jubiläumsjahr der Treuhandstelle für Dauergrabpflege Hessen-Thüringen ein. Foto: THS

So wurde eigens das Konzept „Meine Fürsorge – für meine Lieben. Und mich.“ erarbeitet, in dessen Rahmen die der Treuhandstelle angeschlossenen Friedhofsgärtnereien, Steinmetze und Bestattungsunternehmen Vorsorgeveranstaltungen durchführen können.

Deutlich mehr Bestattungsvorsorgeverträge abgeschlossen

Damit baut die Treuhandstelle auf einen spürbaren Trend auf, denn die Abschlüsse von Bestattungsvorsorgeverträgen haben sich in überproportional erhöht. Zum Stichtag am 31. Dezember waren 1.307 Verträge mit einer durchschnittlichen Vertragssumme von 4.317,70 Euro abgeschlossen – womit die Zahl der Verträge um 22 Prozent gestiegen ist.

Ebenfalls zugelegt hat die Zahl der Neuabschlüsse in den gärtnergepflegten Grabanlagen und Memoriam-Gärten – um stattliche 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

2016 erfolgreichstes Jahr für Treuhandstelle Hessen-Thüringen

„2016 war das erfolgreichste Jahr seit Bestehen der Treuhandstelle für Dauergrabpflege Hessen-Thüringen. Gemeinsam haben wir unsere Produkte und Dienstleistungen immer auf die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst. Der Schritt, das Bestattungskonzept gärtnerbetreute Grabanlagen und Memoriam-Gärten auszuweiten, und einen hauptamtlichen Grabkontrolleur und eine Planerin für die gestalterische Umsetzung einzustellen, war genau der richtige“, so Stefan Friedel, Geschäftsführer der Treuhandstelle.

1967 war die Treuhandstelle Hessen-Thüringen mit gerade mal zwei Grabpflege-Verträgen und einem Vertragsvolumen von 4.500 D-Mark gestartet. Heute sind es über 31.000 abgeschlossene Verträge mit einer Summe von über 114 Millionen Euro.